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Soeben erschienen!

Kunst und Therapie Heft 2012,1Die Zeitschrift für bildnerische Therapien mit dem Schwerpunktthema:

Kunsttherapie und Spiritualität

ist erschienen und beim Claus Richter Verlag erhältlich.

http://www.richterverlag.de/bild.php

 

Es lohnt sich, das sehr gelungene Heft vom Anfang an durchzulesen, da die Beiträge thematisch aufeinander aufbauen.

 

U.a. verweise ich auf meinen Artikel:

Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension. Eine Annäherung an ein schwer fassbares Phänomen.

Zusammenfassung

Es wird ein Ansatz der Transpersonalen Kunsttherapie im Rahmen eines ganzheitlichen Therapieverständnisses dargelegt. Als besondere Potenz der Kunst- und Gestaltungstherapie wird die Möglichkeit angesehen, mit unbewußten Seelenbereichen und spirituellen Dimensionen in tiefen Kontakt zu kommen und eine Verbindung von Körper-Seele-und-Geist zu erreichen. Durch die Selbstheilungskräfte des SELBST und des universellen GEISTES entstehen im kunsttherapeutischen Prozeß Ganzheitssymbole. Diesbezüglich werden von der Autorin Praxisbeispiele aus der eigenen therapeutischen Arbeit geschildert. Den theoretischen Hintergrund bilden die Konzepte des „Flow“ von M. Csikszentmihalyi, des „Intermediären Raums“ von D.W. Winnicott, der „Transzendenten Funktion“ und der „Mandala-Symbolik“ von C.G. Jung, der erweiterte Bewusstseinszustand der „Trance“ sowie der „Transpersonalen Bänder“ von K. Wilber.

„In meinem Praxisalltag erlebe ich immer wieder, dass Menschen in ihrem Leben an einen – mehr oder weniger – krisenhaften Punkt gelangen, wo es für sie nicht mehr so weitergeht und sie eine Therapie beginnen wollen. Frühe Prägungen und Ich-Entscheidungen haben sie disharmonische Persönlichkeitsstrukturen entwickeln lassen, die irgendwann (meist in der Lebensmitte) in Zustände einseitiger Überlastungen führen. Eine neue, harmonischere innere Ordnung muss durch die Aufarbeitung von Konflikten und vertieftes Zu-sich-kommen gefunden werden. Aus der Unausgewogenheit gilt es, den Weg der Individuation als einen Prozess der Ganzwerdung zu gehen. Im therapeutischen Beziehungsraum können Gehaltensein, Genährtwerden und die Selbstheilungskräfte der Seele erlebt werden. So geschieht es, dass Gestaltungen mit Ganzheitssymbolik entstehen. Die Seelenkräfte zentrieren sich. Sinnhaftigkeit wird erfahrbar, in deren Folge eine Neuausrichtung des Lebensweges entwickelt werden kann. […..]“

>> lesen Sie weiter im angegebenen Heft

Zur Person:

Liedtke, Regina, geb.1953 in Berlin, HP / Psych., Kunsttherapeutin (grad.Mitglied in der DGKT, Mitglied im DFKGT), Hypnotherapeutin, Bildende Künstlerin (BBK Berlin), Supervisorin, Coach und Seminarleiterin; tätig in eigener „Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching“ in Berlin. Ausbildung zur staatl. anerkannten Erzieherin (1970-74), Studium der Bildenden Kunst mit Abschluss als Meisterschülerin an der Hochschule der Künste / HdK Berlin (heute UdK) (1978-87), Weiterbildung zur Kunsttherapeutin an der Kölner Schule für Kunsttherapie (1988-92), Gaststudium der Kunsttherapie an der HdK Berlin/Ergänzungsstudiengang Kth. (1989-91), Transaktionsanalytische Weiterbildung am Institut für Kommunikationstherapie in Berlin bei Dipl.Psych. Gisela Kottwitz (1989-96), amtsärztliche Zulassung zur Heilpraktikerin (1992), Fortbildung Arbeit am Tonfeld bei Heinz Deuser (1993-97), Transpersonale Psychosynthese am Institut für Psychosynthese & Transpersonale Psychologie in Berlin (2000-01), Graduierung in der DGKT (2003), Fortbildung Gruppenanalytische Supervision und Organisationsberatung am Institut für Gruppenanalyse in Heidelberg (2003-04), Fortbildung Aufstellungsarbeit im Einzelsetting bei Renate Wirth in Berlin (2007),  Ausbildung zur Huna-Hypnotherapeutin am Aloha-Forum in Berlin bei Mario Schwenninger (2007-08). Jahrzehntelange Berufstätigkeit in verschiedenen psychosozialen Bereichen, u.a. in der Kinder- u. Jugendpsychiatrie (1987-98), freiberufliche Tätigkeit als Kunsttherapeutin in einem kollektiv geleiteten Träger der Jugendhilfe in Berlin / langlaufende Einzeltherapien mit Kindern, begleitende Elternberatung u. Umfeldarbeit nach dem BSHG u. KJHG (1991-2000), Einzelfallhilfe mit Psychisch Kranken nach dem SGB IX (seit 2000), Honorartätigkeit als Kunsttherapeutin mit geistig Behinderten in einem Behindertenzentrum in Berlin (2000-02), seit 2001 tätig in eigener Praxis (siehe oben); Autorin der Fachartikel „Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen“ im Handbuch „Kunst- und Ausdruckstherapien“ und “Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension” in: Kunst und Therapie, Heft 2012/1 Kunsttherapie und Spiritualität / Köln: Claus-Richter-Verlag; eigene künstlerische Ateliertätigkeit.

Kreative Grüße

Regina Liedtke

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99    mail@kreativpraxis-berlin.de
Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com
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Die KUNST- UND GESTALTUNGSTHERAPIE

Mandala (Copyright by Regina Liedtke)

Mandala (Copyright by Regina Liedtke)

ist ein noch junges Fachgebiet,

das an Bedeutung zunimmt.In Deutschland gibt es sie seit Ende der 70er Jahre. Wie Deutschlandradio Wissen vor kurzem in einer eigens über die Kunsttherapie informierenden Sendereihe berichtete hat die Kunsttherapie in den letzten 30 Jahren beträchtlich an Bedeutung gewonnen. In vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens, der Rehabilitation und der Heilpädagogik sind mittlerweile Kunsttherapeuten tätig. Hier wird sie oft auch als Kreativtherapie, Ausdruckstherapie oder Maltherapie bezeichnet. Ein weiterer Begriff ist „Künstlerische Therapie“ als Bezeichnung für ein zukünftiges gemeinsames Berufsbild bezogen auf Therapieformen, die auf verschiedenen Kunstrichtungen basieren, wie Bildender Kunst, Musik, Tanz, Theater, Poesie. Aus einer Erhebung des Deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie / DFKGT im Jahre 2008 geht hervor, dass im Jahr 2006 die Kunsttherapie in 30% der therapeutischen Leistungsangebote von Kliniken in Deutschland enthalten war. In Einrichtungen der Rehabilitation wird die Kunsttherapie zusammen mit Musik-, Tanz- und Dramatherapie unter Kreativtherapie aufgeführt und 2006 mit einem Anteil von 44% am therapeutischen Leistungsspektrum hervorgehoben.

Die theoretischen Grundlagen bilden die Psychoanalyse, die Analytische Psychologie C.G. Jungs, die Heilpädagogik, die Gestalttherapie u.a. Eine eigene Ausrichtung der Kunsttherapie bzw. der Künstlerischen Therapien gibt es im Rahmen der Anthroposophischen Medizin. Eine Form einer mehr künstlerisch-sozialen Arbeit bezieht sich auf den „erweiterten Kunstbegriff“ von Josef Beuys und seine Idee der „sozialen Plastik“.

 

Ein noch recht neuer Ansatz der Kunsttherapie ist die TRANSPERSONALE KUNSTTHERAPIE.

Die Transpersonale Psychologie bzw. Psychotherapie hat sich seit den 60er Jahren entwickelt. Wichtige Vertreter dieses Therapieansatzes sind Roberto Assagioli, Carl Gustav Jung, Stanislav Grof, Abraham Maslow, Ken Wilber, Karlfried Graf Dürckheim, Sylvester Walch u.a. Die Transpersonale Psychotherapie wendet sich den das Persönliche bzw. Ego überschreitenden (lat. trans = von … hinüber, jenseits von; persona = das Persönliche / die Persona, Maske, soziale Rolle) Persönlichkeitsanteilen (wahres Selbst / höheres Selbst) und Seinsebenen (kollektives Unbewusstes, spiritueller Geist) zu und wirkt bewusstseinserweiternd auf den Klienten ein.

Die Künstlerischen Therapieansätze sind prädestiniert für die transpersonale Arbeit, weil sie sowieso schwerpunktmäßig im prä- bzw. nonverbalen Bereich angesiedelt sind. Die Kunsttherapie beispielsweise profitiert davon, dass sich die Seele von sich aus gern in Bildern ausdrückt, wie wir es etwa von Traumbildern oder Phantasiereisen kennen.

 

Eine von ganz wenigen Praxen in Deutschland für Transpersonale Kunsttherapie ist die KREATIVPRAXIS IN BERLIN VON REGINA LIEDTKE, die seit über 10 Jahren existiert.

Sie bezieht sich als tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunst- und Gestaltungstherapie im Wesentlichen auf die Analytische Tiefenpsychologie von C.G. Jung, die implizit eine transpersonale Ausrichtung hat.

aus der Kunsttherapie / Copyright: Kreativpraxis-Berlin.deRegina Liedtke sagt dazu: „In meinem Praxisalltag erlebe ich immer wieder, dass Menschen in ihrem Leben an einen – mehr oder weniger – krisenhaften Punkt gelangen, wo es für sie nicht mehr so weitergeht und sie eine Therapie beginnen wollen. Frühe Prägungen und Ich-Entscheidungen haben sie disharmonische Persönlichkeitsstrukturen entwickeln lassen, die irgendwann (meist in der Lebensmitte) in Zustände einseitiger Überlastungen führen. Eine neue, harmonischere innere Ordnung muss durch die Aufarbeitung von Konflikten und vertieftes Zu-sich-kommen gefunden werden. Aus der Unausgewogenheit gilt es, den Weg der Individuation als einen Prozess der Ganzwerdung zu gehen. Im therapeutischen Beziehungsraum können Gehaltensein, Genährtwerden und die Selbstheilungskräfte der Seele erlebt werden. Die Seelenkräfte zentrieren sich. Sinnhaftigkeit und ein eigener Zugang zur Spiritualität werden erfahrbar, in deren Folge eine Neuausrichtung des Lebensweges entwickelt werden kann.“

 

Im Sommer 2012 wird ein ARTIKEL IN DER FACHZEITSCHRIFT „KUNST UND THERAPIE“ erscheinen, die gleichzeitig Verbandszeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Künstlerische Therapieformen / DGKT und des Deutschen Fachverbands für Kunst- und Gestaltungstherapie / DFKGT ist. Das Heft im 1. Hj. 2012 trägt den Titel „Kunsttherapie und Spiritualität“ – ein Thema, das bisher eher am Rande der Aufmerksamkeit der Kunsttherapie in Deutschland steht.

Unter dem Titel “Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension” schreibt die Kunsttherapeutin Regina Liedtke über die Erfahrungen aus Ihrer über 20jährigen kunsttherapeutischen Praxisarbeit mit Wandlungsprozessen auf dem Wege der Individuation ihrer Klienten. Dabei bezieht sie sich auf die Analytische Tiefenpsychologie von C.G. Jung >> „Transzendente Funktion“, Mandalas als Ganzheitssymbole. Außerdem nimmt sie  Bezug auf den Begriff des „Flow“ von M. Csikszentmihalyi, des „Intermediären Raums“ von D.W. Winnicott, den Bewusstseinszustand „Trance“ aus der Hypnotherapie, sowie die „Transpersonalen Bänder“ von K. Wilber.

“Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension”
in: Kunst und Therapie, Heft 2012/1 Kunsttherapie und Spiritualität / Köln: Claus-Richter-Verlag
Erscheinungsdatum: Sommer 2012

 

 

Regina Liedtke

Heilpraktikerin/Psychotherapie, Kunsttherapeutin (grad. in der DGKT), Hypnotherapeutin

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
Homepage: http://www.kreativpraxis-berlin.de

Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com

Internetplattform Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

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Tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale

Kunst- und Gestaltungstherapie

von Regina Liedtke

 

 

 

1. Kreativität und Spiritualität als gesellschaftlich relevante Größe

Menschen in unserer Gesellschaft leiden zunehmend an einem Verlust ihrer kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und dem Gefühl von innerer Leere, Einsamkeit und Sinnlosigkeit. Sie verlieren den Kontakt zu Ihren Gefühlen, Ihren Bedürfnissen und zu Ihrer Seele.

Angesichts des stärker werdenden Leistungsdrucks und der Priorität von Verwertbarkeit und Vermarktung bis ins private Leben hinein, werden Qualitäten wie Kreativität und Spiritualität immer mehr aus unserem Leben hinaus gedrängt. Das zweckfreie Tun und einfach Dasein findet kaum noch einen Platz. Das Erleben von eigenem schöpferischem Gestalten kommt zu kurz und wird nicht mehr genügend wertgeschätzt. 

 

2. Position im Feld der Kunsttherapie

Vor diesem Hintergrund stellt die Kunst- und Gestaltungstherapie ein Angebot dar, welches genau da ansetzt, woran viele Menschen leiden. Manche werden daran schwer krank, andere stumpfen einfach ab und funktionieren weiter. So kann die Kunst- und Gestaltungstherapie für einige ein Weg zur Heilung sein. Auf jeden Fall wird das Erleben von kreativem Schaffen und der Kontakt zum eigenen Seelenleben als große Bereicherung und mehr Lebensqualität erlebt.

Der tiefenpsychologische und transpersonale Ansatz der Kunst- und Gestaltungstherapie bietet hierfür die entsprechenden Bedingungen:

  • einen ergebnisoffenen Raum, den Bildern der Seele auf die Spur zu kommen
  • professionelle und einfühlsame Begleitung durch eine erfahrene Therapeutin
  • intensive Beziehungsarbeit
  • einen klaren und schutzgebenden Rahmen in Zeit und Ort

Er ermöglicht tiefes Verstehen, Finden der eigenen Mitte und Erleben der ganz eigenen Wertigkeit, Kreativität und Spiritualität, jenseits von Effektivitäts- und Leistungsansprüchen.

Damit steht die tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunst- und Gestaltungstherapie folgerichtig außerhalb des Systems von Krankenkassen mit Symptombehandlungen und zählbaren Wirksamkeits- und Effizienznachweisen, in dem sich andere Ansätze von Kunsttherapie gerade versuchen, zu positionieren.

 

3. Blick in die praktische Arbeit

Menschen kommen zur tiefenpsychologisch fundierten und transpersonalen Kunst- und Gestaltungstherapie. Sehr bald wird für sie spürbar, daß sie hier nichts leisten oder beweisen müssen. Manchmal fließen ein paar Tränen. Tränen der Trauer und der Erleichterung, angesichts der einfühlsamen Anteilnahme, die ihnen zuteil wird. Durch die angebotenen Materialien wie Farben, Pinsel, Papiere, Ton …. und die Möglichkeit, sich in Bildern und Symbolen auszudrücken rücken die hoffnungsvollen und freudigen Aspekte, Ressourcen und Selbstheilungskräfte in den Mittelpunkt. Während des Gestaltungsprozesses erfahren sie, daß ihre Seele in Bildern zu ihnen „spricht“. So verwandelt sich beispielsweise ein Klumpen Ton „wie von selbst“ in eine Schale, in die eine kleine Kugel gelegt wird als Symbol für die Erfahrung des Geborgen- und Gehaltenseins.

Damit vermittelt sich ihnen ein innewohnender tieferer Sinn und eine neue Perspektive auf die Welt.

 

4. Fachlichkeit – theoretischer Hintergrund, methodisches Vorgehen, besondere Qualitäten

Den theoretischen Hintergrund der hier vorgestellten tiefenpsychologisch fundierten und transpersonalen Kunst- und Gestaltungstherapie bilden die Jungianische Tiefenpsychologie / C.G.Jung, insbesondere auch die Erkenntnisse über Ganzheits- bzw. Mandalagestaltungen und die „transzendente Funktion“, die Ausführungen von M. Csikszentmihalyi über den besonderen Bewußtseinszustand flowwährend des kreativen Tuns, die Beschreibungen des Psychoanalytikers D.W.Winnicott über den „intermediären bzw. Übergangsraum“ von Kreativität und Spiritualität, sowie der integrale Ansatz von Ken Wilber und das Wissen aus der Hypnotherapie.

Das methodische Vorgehen besteht im Wesentlichen im Ermöglichen freien Gestaltens, in dem die Seele, besonders das Unbewußte der Seele seinen Ausdruck finden kann. Hierfür wird durch die therapeutische Begleitung und in der therapeutischen Beziehung ein schützender Entwicklungsraum geschaffen. Durch Anteilnahme und Angebote von Deutungen wird es den Klienten im Dialog mit der Therapeutin und dem Erkennen der eigenen Gestaltungen möglich, „sich selbst auf die Spur zu kommen“ und ihrem eigenen Inneren zu vertrauen.

Die besondere Qualität dieser Arbeit ist, daß sie auf freudvolle Weise tiefe kreative Erfahrungen ermöglicht, die zu neuen Entwicklungsschritten, Problemlösungen und dem Entdecken einer eigenen spirituellen Seelenverbindung führen.

 

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching

Künstlerhof Alt-Lietzow 12, D-10587 Berlin-Charlottenburg

Tel: ++49(0)30 – 781 28 99

mail@kreativpraxis-berlin.de

http://www.kreativpraxis-berlin.de

  

 

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Ich wünsche meinen LeserInnen eine geruhsame und herzerfüllende Advents- und Weihnachtszeit. Im November und Dezember neigt sich das Jahr und geht durch eine dunkle Zeit. Und wir tun gut daran, dies mitzuvollziehen und in stiller Einkehr unser inneres Licht zu erspüren.

Hierzu ein kleiner bebilderter Text aus der Kreativpraxis:

http://www.kreativpraxis-berlin.de/pdf/durch_die_dunkelheit_zum_Licht.pdf

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Mandala (Copyright by Regina Liedtke)

Menschen in unserer Gesellschaft leiden zunehmend an einem Verlust ihrer kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und dem Gefühl von innerer Leere, Einsamkeit und Sinnlosigkeit. Sie verlieren den Kontakt zu Ihren Gefühlen, Ihren Bedürfnissen und zu Ihrer Seele. Die bedenkliche Zunahme an Depressionen und Burnouts sei hier nur stellvertretend genannt…..

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Vor diesem Hintergrund stellt die Kunst- und Gestaltungstherapie ein Angebot dar, welches genau da ansetzt, woran viele Menschen leiden. Manche werden daran schwer krank, andere stumpfen einfach ab und funktionieren weiter. So kann die Kunst- und Gestaltungstherapie für einige ein Weg zur Heilung sein. Auf jeden Fall wird das Erleben von kreativem Schaffen und der Kontakt zum eigenen Seelenleben als große Bereicherung und mehr Lebensqualität erlebt.

Lesen Sie hier die aktuelle Pressemitteilung (inkl. aktuelle Termine für Kreativworkshop, Supervisionsgruppe für KunsttherapeutInnen u.a.):

http://www.openpr.de/news/481188.html

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Burnoutgefährdete bzw. an Burnout erkrankte Menschen leiden häufig an einem Gefühl von innerer Leere und Sinnlosigkeit, sowie dem Verlust ihrer Regina Liedtke, HP/Psych., Kunsttherapeutin, Supervisorin, Coach, Seminarleiterinkreativen Gestaltungsmöglichkeiten. Ihnen mangelt es an Freude, menschlicher Wärme und Sinnhaftigkeit. >>

>> Auch hier bietet (u.a.) die tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunst- und Gestaltungstherapie durch die Gestaltung von inneren Bildern und Symbolen sowie die Entfaltung kreativer Gestaltungsspielräume eine besondere Chance der persönlichen Entwicklung von Kreativität und Spiritualität. Unter Einbeziehen aller Sinne bekommen burnoutgefährdete Menschen einen neuen Zugang zu ihrer Lebensfreude, inneren Mitte und einem eigenen tieferen Sinn. Sie kommen wieder in Kontakt mit den Selbstheilungskräften ihrer Seele.

Lesen Sie dazu meine aktuelle Pressemitteilung mit Terminen für Seminare zur Burnout-Prävention: 

http://www.yourpr.de/2010/10/29/burnout-die-seele-bleibt-auf-der-strecke-62149881.html

Hier geht´s zu den Seminaren:

http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php

Sehen Sie hier zu dem Thema den Dokumentarfilm von Ingolf Gritschneder „Ausgebrannt – wenn nichts mehr geht“ als Vorpremiere im Rahmen des Themenabends „Burnout- Schuften bis zum Umfallen“ vom 17. Nov. 2010. Eine weitere Ausstrahlung erfolgte am 27. Nov. 2010 im NDR.

http://www.arte.tv/de/2918800.html

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Wandlungszeiten im Kreislauf von Werden und Vergehen führen uns zur inneren Kraftquelle. Der Weg führt durch die Dunkelheit zum Licht.

Bilder, Symbole und Metaphern sind sowohl in der Natur, als auch in unserer Seele tief verwurzelt und beinhalten ein großes Heilungspotential.

Die im Workshop selbsterlebten Bilder finden ihren Ausdruck beim Malen und Gestalten mit Farben, Stiften und Tonerde und ermöglichen das Entdecken des eigenen inneren Lichts und Farbenreichtums.

Sonntag, 21.11.2010 – 14.00 bis 19.30 Uhr

Bitte unbedingt vorher anmelden!

>> Mehr unter: http://www.kreativpraxis-berlin.de

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