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EINLADUNG zum Einführungsabend

Donnerstag, 30.03.17 um 18:30

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision (Adresse s.u.)

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aus der Kunsttherapie / Copyright: Kreativpraxis-Berlin.deKunsttherapeutische Selbsterfahrungsgruppe

Schätze der Seele – auf dem Weg der Individuation in die eigene Mitte finden

Der Weg der Individuation ist nach C.G. Jung ein Integrations- und Wandlungsprozess mit dem Ziel der Ganzwerdung. Insbesondere in der zweiten Lebenshälfte sind wir aufgefordert, Einseitigkeiten in unserer Entwicklung auszugleichen und uns in eine neue Balance zu bringen.

Die kunsttherapeutische Gruppe bietet Ihnen die Möglichkeit, sich auf die Suche nach verborgenen Quellen Ihrer Kreativität zu begeben und die Bilder und Symbole der Seele mit ihrem Heilungspotential zu entdecken.

 

Themen können sein:

  • Wie lebe ich die weibliche und männliche Seite in mir? – ANIMUS u. ANIMA-Aspekte
  • Welche Anteile sind bis jetzt zu kurz gekommen und welche möchte ich neu kennenlernen? – Integration des SCHATTENS
  • Was gibt meinem Leben einen Sinn? – Entwicklung des wahren SELBST

 

Die Gruppe beginnt jeweils mit einem kurzem Rundgespräch und einer Inspiration anhand von Gedichten, Märchen oder Themen aus der Gruppe für die Gestaltungsphase. Die Teilnehmer können frei gestalten mit Materialien ihrer Wahl, z.B. zeichnen mit Kohle, Pastellkreiden, Ölkreiden, malen mit Aquarellfarben, Gouache, Kleister, Pinsel, modellieren mit Tonerde, Collagen aus verschiedenen Papieren u.a. Materialien. Eine gemeinsame Austauschrunde bildet das Ende. Das Miteinander ist getragen von gegenseitiger Wertschätzung und Anteilnahme. – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich

 

Ort: Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching

Beginn: ab März 2017 (Laufzeit ½ Jahr)

Zeit: 2x pro Monat für je 2 Std. (Terminfindung nach Absprache)

Kosten: 110 Euro pro Monat inkl. Materialien

TeilnehmerInnen: Kleingruppe mit max. 6 Personen

Leitung: Regina Liedtke / HP Kunsttherapeutin (grad. in der DGKT, Mitglied im DFKGT)

Info / Anm.: mail@kreativpraxis-berlin.de oder 030 – 781 28 99

 

Ich freue mich auf Sie!

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Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg
Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

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aus der Kunsttherapie / Copyright: Kreativpraxis-Berlin.deDie Quelle ist in mir      

                   

Ein Angebot zum Kennnenlernen.

Sie sind eingeladen, bei einem Vortrag mit Bildbeispielen aus meiner kunsttherapeutischen Praxis mit mir und den anderen BesucherInnen ins Gespräch zu kommen und anschließend selbst zu Pinsel, Stift oder Ton zu greifen.

 

Themen meines Vortrags sind:

Was ist in meinem Leben zu kurz gekommen?

Wovor laufe ich noch immer weg?

Alles will angenommen werden – dann kann es sich wandeln

… und sich runden zu einem großen Ganzen.

 

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

 

Ort:                Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision

Datum:         Fr. 24.03.17 um 18:30 – 20:30 Uhr

Kosten:         20 Euro

Leitung:        Regina Liedtke, HP/ Psych., Kunsttherapeutin (grad. DGKT, Mitglied im DFKGT)

 

Bei Interesse können Sie sich noch für die Kunsttherapeutische Selbsterfahrungsgruppe anmelden!

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Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-CharlottenburgTel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de

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SOEBEN ERSCHIENEN IM AUGUST!K&T81-83Liedke 001

Interdisziplinär – intermedial

Wenn die Künste in den Künstlerischen Therapien zusammenkommen

 

“Gewöhnlich betrachten wir die Sparten der Künstlerischen Therapieformen als Kunst-, Tanz-, Musik- und Theatertherapie je nach ihrem Medium getrennt. Auch die Zeitschrift „Kunst & Therapie“ richtet sich gezielt an KunsttherapeutInnen. Doch nicht nur in der berufspolitischen Arbeit hat sich der spartenübergreifende Zusammenschluss bewährt. Auch durch inhaltliche Kooperationen entstehen wertvolle Synergien. Das erleben wir beispielsweise in unserem „Netzwerk selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten“, das ich 2012 für den Berliner Raum gegründet habe (vgl. Liedtke, 2013). Bisher haben sich ca. 30 Kolleginnen und Kollegen angeschlossen und nutzen das Netzwerk für einen bereichernden inhaltlichen Fachaustausch sowie für Kooperationen in den unterschiedlichen Praxisfeldern der Künstlerischen Therapien. …..”

Mein Short-Cut-Artikel über die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Kunst-, Tanz- und Musiktherapeuten in dem von mir gegründeten Netzwerk selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten in Berlin (www.ktib.de) und die bereichende Öffnung der eigenen medialen Ausrichtung erscheint im kommenden Juli in Kunst & Therapie – Zeitschrift für bildnerische Therapien, Heft 2016,1 im Claus-Richter-Verlag Köln.

Link: http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen oder das Heft beim Verlag bestellen: http://www.kreativpraxis-berlin.de/publikationen.php

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Regina Liedtke
HP, Psych. / Kunsttherapeutin (graduiert in der DGKT, Mitglied im DFKGT)
Bildende Künstlerin (Meisterschülerabschluss an der HdK Berlin / jetzt UdK, Mitglied im BBK Berlin)

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision/Coaching
seit 25 Jahren tätig als Kunsttherapeutin, arbeitet seit 2001 in eigener Praxis in Berlin: http://www.kreativpraxis-berlin.de

Lehrtätigkeit in der kunsttherapeutischen Ausbildung

Publikationen:

„Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischem Gestalten und ihre spirituelle Dimension“ in Kunst & Therapie, Heft 2012/1, Claus-Richter-Verlag Köln

„Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen“ in Kunst- und Ausdruckstherapien – Handbuch für die psychiatrische und psychosoziale Praxis, 2012 Kohlhammer Stuttgart

Gründerin des Netzwerks selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten in Berlin: http://www.ktib.de

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Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
http://www.kreativpraxis-berlin.de

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Eingang, Info-Tag 2015Das war wieder ein schönes Erlebnis für alle Beteiligten.

Zum Thema „Prävention und Früherkennung von seelischen Erkrankungen“ präsentierte das Netzwerk Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin auch in diesem Jahr seine Angebote zur Kunsttherapie, Tanztherapie und Musiktherapie. Am letzten Tag der Woche der Seelischen Gesundheit fand der Info-Tag mit Workshops, einem Austauschforum und einem Vortrag statt.

 

 

Kreativer Workshop, Info-Tag 2015Mit allen Sinnen und berührtem Herzen erlebten unsere Gäste, was Klänge, Farben und Bewegung bewirken können.

 

 

Mein Vortrag über eine tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunst- und Gestaltungstherapie gab Einblick in den langsamen Weg aus Angst und Ohnmacht hin zu dem Vertrauen in sich selbst und die Welt.

Vortrag, Info-Tag 2015

Es war ein Individuationsweg mit all seinen Höhen und Tiefen, vielen Schichten des Offenlegens und inneren Wachsens.

Vortrag, Info-Tag 2015,bVortrag, Info-Tag 2015,c

 

 

 

 

Das reiche Angebot an Informationsmaterial fand großes Interesse.

Info-Tisch, 2015Pressemitteilung auf openPR

 

 

 

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Regina Liedtke / HP, Kunsttherapeutin (grad. in der DGKT, Mitglied im DFKGT)
Gründerin des Netzwerks Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin (ktib.de)
Inhaberin der Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
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Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: +49(0)30 – 781 28 99

http://www.kreativpraxis-berlin.de

Netzwerk Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin:
http://www.ktib.de

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REGINA LIEDTKE
Die gelernte Erzieherin studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin, absolvierte ihre Ausbildung zur Kunsttherapeutin an der Kölner Schule für Kunsttherapie und besuchte das Gaststudium Kunsttherapie an der Hochschule der Künste. Sie erhielt ihre Graduierung von der Deutschen Gesellschaft für künstlerische Therapieformen (DGKT) und ist Mitglied im Deutschen Fachverband für Kunst- und Gestaltungstherapie (DFKGT).
Sie ist seit über 24 Jahren als Kunsttherapeutin tätig und arbeitet seit 2001 in eigener Praxis.

PRAXIS FÜR KREATIVES GESTALTEN, THERAPIE UND SUPERVISION / COACHING:
Angeboten werden tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunsttherapie, Psychotherapie mit kreativen Medien, Trauerbegleitung, Supervision, Coaching, Workshops und Seminare.

NETZWERK KÜNSTLERISCHER THERAPEUTEN UND THERAPEUTINNEN IN BERLIN:
Es wurde 2012 von Regina Liedtke als Zusammenschluss von selbständigen Künstlerischen Therapeuten verschiedener Sparten gegründet und beteiligt sich in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge an der Berliner Woche der Seelischen Gesundheit.

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Immer mehr Menschen lernen die Künstlerischen Therapieformen – auch Kreativtherapien oder Spezialtherapien genannt – in einer stationären oder teilstationären Behandlung kennen und schätzen. Sie gehören mittlerweile in Akutkliniken, Reha-Kliniken oder Kurkliniken zum normalen Therapieangebot. Das ist gut und hilfreich für eine ganzheitliche Genesung. Doch noch wichtiger ist, sie in den Alltag zu integrieren und längerfristig fortzuführen. Erst dann läßt sich der begonnene Erfolg vertiefen und festigen. Psychische Belastungen und psychosomatische Erkrankungen wie Depression, Burnout, Angst und Verzweiflung sind meist die Folge einer längeren Entwicklung im Leben eines Menschen und fordern einen ganzen Prozess von Veränderungen. Fragen der Lebensweise und Sinnfragen stellen sich neu. Dies kann eine große Chance bedeuten.

baumDaher biete ich in meiner Praxis tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunsttherapie zur Persönlichkeitsentwicklung, Prävention, begleitenden Ergänzung zu anderen Behandlungen oder zur weiteren Stabilisierung an.

Lesen Sie hierzu meinen Artikel bei psychomeda:

Wenn die Seele auf der Strecke bleibt, helfen Bilder und Symbole
Kunsttherapie zur Prävention, Begleitung und Nachsorge nach einer Kur oder einem Klinikaufenthalt

http://www.psychomeda.de/psychologie-blog/wenn-seele-auf-strecke-bleibt-helfen-bilder-symbole.html

 

Fachinformation für Professionelle – empfehlen Sie mich weiter:

http://www.kreativpraxis-berlin.de/pdf/liedtke_fachinfo_kunsttherapie.pdf

 

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie ein kostenloses Informationsgespräch.

Bis dahin verbleibe ich mit herzlichen Grüßen   © Regina Liedtke, www.kreativpraxis-berlin.de

 

Regina Liedtke / HP Psych., Kunsttherapeutin (grad. Mitglied in der DGKT, Mitglied im DFKGT)

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Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
http://www.kreativpraxis-berlin.de

Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

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Himmelsleiter und Liegendede, Copyright 1986 Regina Liedtke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Himmelsleiter und Liegende

Installation aus zwei Leiter-Objekten

von © Regina Liedtke

Ausstellungsprojekt

„Fünfzig Zentimeter“

des Berliner KÜNSTLERTREFFS

In der Installation „Himmelsleiter und Liegende“ aus dem Jahre 1986 werden die Polaritäten des an Boden Liegens und der Aufrichtung thematisiert. Der Schwerkraft nachgeben, sich dem Boden anvertrauen, in Kontakt mit der Erde sein einerseits und sich aufrichten, stehen, aufwärts streben andererseits sind physische und geistig-seelische Kräfte, die unser Leben bestimmen.

Erfahrungen in meiner Arbeit mit hilfebedürftigen Menschen, die hilflos „am Boden liegen“ und dem Bemühen, ihnen wieder „auf die Beine zu helfen“ haben mich u.a. zu dieser Arbeit motiviert.

In der direkten Bewegungsarbeit, die mich neben der Bildenden Kunst immer begleitet, spielt sich alles zwischen diesen beiden Polen ab. Der Boden als Basis, um Kraft zu schöpfen – die Aufrichtung, das Stehen, Gehen, Springen als andere Dimension, die Dynamik ermöglicht. Und die vielen Zustände dazwischen – Übergänge von einem zum Anderen. Multimedial fließen alle Elemente aus Bildender Kunst, Bewegung im Raum und Stimme / Ton in einem kreativen Prozess der Performance-Arbeit zusammen, an der ich gegenwärtig arbeite und die in nächsten Projekten zu sehen sein wird.

Katalog

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„Fünfzig Zentimeter“ – Ausstellungsprojekt Bildender Künstler aus Berlin

24 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke

„Fünfzig Zentimeter“ ist das erste Ausstellungsprojekt von Berliner Künstlerinnen und Künstlern, die sich seit dem Sommer letzten Jahres regelmäßig treffen. Dieser „Künstlertreff“ wurde ursprünglich von Mitgliedern des Berufsverbandes Bildender Künstler Berlin ins Leben gerufen, ist darüber hinaus aber auch für weitere professionelle Künstler offen. Der intensive Austausch über ihr künstlerisches Werk und die jeweilige Arbeitsweise führte sie zu einer produktiven Zusammenarbeit.

Ab 6. Juni 13 präsentieren sie nun ihre Arbeiten – Bilder, Objekte und Video – im Schillerpalais. Die Ausstellungsgestaltung folgt einem „work-in-process“, womit sie die begonnene lebendige Auseinandersetzung konsequent weiterführen.

Mit einer Vernissage am Donnerstag, 6.6.13 um 19:00 Uhr und einem Künstlergespräch am Samstag, 8.6.13 um 16:00 Uhr ist die interessierte Öffentlichkeit dazu eingeladen, sich an dem Diskurs mit den anwesenden Künstlerinnen und Künstlern zu beteiligen und mit ihnen zu feiern.

Die teilnehmenden Künstler sind: Takis Velmachos, Gerd Breidenstein, Viola Bendzko, Olga Lunow, Gertraude Kremers, Marita Liiten, Ingeborg Sambeth, Burghild Eichheim, Mara Loytved-Hardegg, Urte Beyer, Kerstin Weichsel, André Putzmann, Regina Liedtke, Wassili Heuschober, Andrea Brabetz, Vessela Posner, Wolf Waldow, Mikheil Pitskhelauri, Johannes Lacher, Karl Böttcher, Petra Seelenmeyer, Michaele Brüll, Eva Strautmann, Verena Schirz-Jahn

Weitere Projekte sollen folgen.

Veranstaltungsort:

Kunst- und Aktionsraum Schillerpalais

12049 Berlin-Neukölln, Schillerpromenade 4

Ausstellungsdauer: 6.6.13 – 12.6.13

Öffnungszeiten:  Mo – Fr  von 10 – 18 Uhr, Sa und So von 12 – 18 Uhr

Der KÜNSTLERTREFF tagt jeweils am 1. und 3. Mittwoch im Monat im Isotop, Pohlstr. 64, 10785 Berlin-Tiergarten.

http://altlietzow12.wordpress.com/2013/05/18/funfzig-zentimeter-ausstellungsprojekt-des-kunstlertreffs/

http://www.openpr.de/news/720816/Fuenfzig-Zentimeter-Ausstellungsprojekt-Bildender-Kuenstler-aus-Berlin.html

http://www.creative-city-berlin.de/de/event/funfzig-zentimeter-kunstlergesprach-mit-bildenden-kunstlern-des-kunstlertreffs/

http://www.creative-city-berlin.de/de/event/funfzig-zentimeter-ausstellungsprojekt-bildender-kunstler-des-kunstlertreffs/

http://www.creative-city-berlin.de/de/event/funfzig-zentimeter-ausstellungsprojekt-bildender-kunstler-aus-berlin/

http://www.berlin-projekt.org/events/1600/fuenfzig-zentimeter-ausstellungsprojekt-bildender-kuenstler-aus-berlin-1

http://www.berlin-projekt.org/events/1601/fuenfzig-zentimeter-ausstellungsprojekt-bildender-kuenstler-aus-berlin-2

http://www.berlin-projekt.org/events/1602/fuenfzig-zentimeter-kuenstlergespraech-mit-bildenden-kuenstlerinnen-des-kuenstlertreffs

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Regina Liedtke / Bildende Künstlerin und Kunsttherapeutin
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg
 
Atelier: Hochkirchstr. 8 / 2 (keine Postadresse)
10829 Berlin-Schöneberg

Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99
http://www.kreativpraxis-berlin.de/eigenes.php

 

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„Damit das Mögliche entsteht, muss immer

wieder das Unmögliche versucht werden.“

Hermann Hesse

 

Hermann Hesse

Nach der Erfahrung des Ersten Weltkrieges setzte er sich öffentlich für Frieden, Völkerverständigung und eine nationenübergreifende Humanität ein.

Später wurde er in den USA der 60er Jahre zur Kultfigur der Anti-Vietnam- und Flower Power-Bewegung, sicher aber auch missverstanden in der angestrebten Art der Bewusstseinserweiterung, die die Hippie-Bewegung im Konsum von Drogen suchte, während er in der Sowjetunion eher als „progressiver Realist“ angesehen wurde. „Make love not war“ war ihre Devise. Den Weg nach innen verstand Hesse jedoch nicht als Flucht vor der Auseinandersetzung mit der äußeren Realität. Er setzte sich gleichermaßen mit den Innenwelten wie mit den Konflikten der Außenwelten auseinander. Weit mehr als 35.000 Briefe und 3.000 Rezensionen dokumentieren seine rege Kommunikation und Beschäftigung mit dem Gedankengut seiner Mitmenschen.

Seine frühe Rebellion gegen den schwäbischen Pietismus seines Elternhauses, ein Suizidversuch und der Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt, schwere persönliche Schicksalsschläge und eine eigene Psychoanalyse prägten seinen Weg einer inneren Suche. In seinem Buch „Demian“ reflektierte Hesse seinen „Individuationsprozess“ als „Werden der Persönlichkeit, ohne das kein höheres Leben möglich ist“. 1926 taucht er im „Steppenwolf“ in eine Art Höllenreise in die dunklen Abgründe seiner Seele ein und nimmt gleichzeitig die Schrecken des zweiten Weltkrieges wie voraus.

In „Narziß und Goldmund“ geht es um Polaritäten wie männlich-weiblich, Vater-Mutter, Über-Ich – Triebwünsche des Es, Ratio-Gefühl, Chaos und Ordnung im innerpsychischen Konflikt, das Finden der Anima über die Integration eines positiven Mutterbildes, die Sehnsucht nach dem ewig Weiblichen / der Großen Mutter, die Sinnenfreuden in Liebesbeziehungen und das Erfahren der großen Liebe, die Möglichkeit des künstlerischen Schaffens aus der intensiven Auseinandersetzung mit den persönlichen und darüber hinaus archetypischen Größen des Seelischen.

In den Weisheitslehren des Buddhismus, Taoismus, sowie der christlichen Mystik fand er Antworten zu einem höheren Sinn des Lebens, die er mit seinen Publikationen einem größerem Leserkreis zugänglich machte. Selbstbestimmung, Authentizität und eine gelebte individuelle Spiritualität waren für ihn wichtige Werte. Hesses Credo lautete: „Du sollst dich nicht nach einer vollkommenen Lehre sehnen, sondern nach einer Vervollkommnung deiner selbst.“

 

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>> Hörempfehlung für September 2012:

Am Donnerstag, 13. September, 22.03 Uhr, sendet SWR2 unter dem Titel „Stufen“ ein Hörspiel.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiel-studio/-/id=660014/nid=660014/did=10145348/1bz0a2w/index.html

 

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

 

                                                                                         Hermann Hesse

 

Im Ausschreibungstext des SWR heißt es:

„Stufen“ ist nicht nur das bekannteste Gedicht aus der Feder von Hermann Hesse. Es ist auch der Deutschen Lieblingsgedicht. Am Donnerstag, 13. September, 22.03 Uhr, sendet SWR2 unter dem Titel „Stufen“ ein Hörspiel.

John Cage hat 1989, zum 65. Geburtstag des Suhrkamp-Verlegers und Hesse-Kenners Siegfried Unseld, das Sprachmaterial des Poems mit seiner Mesostic-Technik neu organisiert, für Sprecher musikalisiert. Cages Aneignung gleicht Verfahren der Konkreten Poesie, ist Arbeit am Sprachmaterial des Gedichts. Hermann Kretzschmar hatte das bis 2002 unveröffentlichte Stück im Hause Unseld mit aufgeführt. Seine Radiofassung greift als Tribut an Cage die offene Struktur seiner Radiokompositionen auf, und überträgt sie in eine von den O-Tönen der Aufnahmesituationen geprägte Klangkonzeption. Dieser Ansatz versteht sich als eine kompositorische Interpretation, die überdies analog ist der Cageschen Aneignung von Hesses „Stufen“.

SWR2 Hörspiel-Studio, 22.03 Uhr

„Stufen“

Nach Hermann Hesse und John Cage

Mit Hans Zender, Walter Zimmermann, Fréderic Rzewski, Dieter Schnebel

Kompositorische Interpretation und Realisation: Hermann Kretzschmar

Produktion: HR/WDR 2002

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Weitere Tips:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Hesse

Der SWR hat eine eigene Webseite zum Hermann Hesse-Jahr eingerichtet: Hesse entdecken >>

http://www.swr.de/hesse/-/id=9557936/1britqn/index.html

 

„Kinderseele“ ist eine berühmte Erzählung von Hermann Hesse, die der Radiosender SWR4 am Samstag, 11. August, 21.05 Uhr, als Mundart-Hörspiel bringt. Regie: Andrea Leclerque.

http://www.swr.de/swr4/bw/programm/-/id=258008/nid=258008/did=10079622/1ixbcia/

Im Ankündigungstext des SWR heißt es:

„Gab es das in Gottes Welt, dass ein Mensch, ein Knabe, gleichzeitig alle hohen und alle bösen Triebe in sich hatte und leiden und verzweifeln musste, nur so als eine unglückliche und komische Figur, zum Vergnügen des zuschauenden Gottes? Gab es das? Und war dann nicht – ja war dann nicht die ganze Welt ein Teufelsspott, gerade wert, sie anzuspucken?! War dann nicht Gott ein Scheusal, ein Wahnsinniger, ein dummer, widerlicher Hanswurst? – Ach, und während ich mit einem Beigeschmack von Empörerwollust diese Gedanken dachte, strafte mich schon mein banges Herz durch Zittern für die Blasphemie!

Ein Junge kommt heim und hat ein schlechtes Gewissen, ohne recht zu wissen, warum. In einem furiosen Monolog entfaltet sich das Seelenpanorama eines unterdrückten Rebellen, das stark autobiographische Züge trägt: Hesses Kindheit und Jugend ist geprägt von Verweigerung, Protest und Ausbruchsphantasien bis hin zum versuchten Suizid.

Die Erzählung »Kinderseele« erschien erstmals 1920. Die pietistische Missionswelt, in der er aufwuchs, sei von dem Prinzip geprägt gewesen, so Hermann Hesse noch als 60-Jähriger, »dass des Menschen Wille von Natur und Grund aus böse sei, und dass dieser Wille erst gebrochen werden müsse, ehe der Mensch in Gottes Liebe und in der christlichen Gemeinschaft das Heil erlangen könne.« Das Werkzeug für die Brechung dieses Willens ist in »Kinderseele« der Vater. Doch nicht der strafende Vater, sondern die selbstverschuldete Anpassung ist der größte Feind des freien Menschen.“

„Fast ein Heiliger. Zum 50. Todestag des protestantischen Mystikers Hermann Hesse“ ist der Titel eines Radio-Beitrags von Detlef Kühn, der am Sonntag, 5. August, 12.05 Uhr, auf SWR2 Glauben gesendet wird.

 

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/glauben/-/id=659102/nid=659102/did=9940796/iy98ax/

http://www.hermann-hesse.de/archiv/2012/08/06/der-spiegel-widmet-hermann-hesse-eine-titelgeschichte

http://www.dradio.de/aktuell/1834210/

http://www.hermann-hesse.de/files/WELTWEITE%20WIRKUNG.pdf

http://www.hermann-hesse.de/literatur

 

Viel Freude beim Lesen!

Herzliche Grüße

Regina Liedtke

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