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„Die Mittelschicht ist frustriert.“

Sie befindet sich im sozialen Abstieg und verliert an politischem Einfluss. Doch in einem weitreichenden Selbstbetrug glaubt sie weiter fest an die – zunehmend aber weniger werdenden – Chancen des sozialen Aufstiegs und rückt sich eher in die Nähe der Oberschicht. Der Unterschicht gegenüber jedoch grenzt sie sich hart ab und hält abwertende Vorurteile wie „Hartz IV-Bezieher machen sich ein schönes Leben auf Kosten der Steuerzahler“ gegen alle Realität aufrecht. Dass der Staat aber nicht an Hartz IV-Beziehern finanziell zugrunde geht, sondern an Steuergeschenken für Reiche, Bankenrettung und dergleichen, wollen sie nicht wahrhaben. Sie selbst sorgen mit ihrem Wahlverhalten dafür, dass das so bleibt und sie als zunehmend verarmende Mittelschicht auch weiter die Hauptlast dafür tragen.

 

Artikel von Ulrike Herrmann im SPIEGEL.ONLINE

Buchempfehlung:

Ulrike Herrmann:
„Hurra, wir dürfen zahlen“
Der Selbstbetrug der Mittelschicht

Westend; 222 Seiten; 16,95 Euro

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Eine Welt ohne Armut ist möglich!

„Was gewollt ist, ist auch finanzierbar und was nicht finanziert wird, ist nicht gewollt.“

 

Am 7. und 8. Juli fand in Berlin der Armutskongress statt.

Armut in Deutschland? Ach ja – die Obdachlosen, die Flaschensammler und die Arbeitslosen. Ja, schlimm ist das. Aber: Gut, wenn man selbst nicht dazu gehört. Die Medien prägen unser Bild von Armut: Am besten macht sich immer der Obdachlose auf der Parkbank mit Hund!

Auch auf dem Kongress, wo Menschen, die den Tagungsbeitrag nicht zahlen konnten, kostenlos teilnehmen durften, unterhielt man sich bei Häppchen an Stehtischen darüber, wo schon mal ein Satz fiel wie „ja, man sieht es hier ja auch, dass Betroffene dabei sind“.

Dagegen outete sich mutig eine Filmemacherin in chicem Outfit, sie gehöre auch dazu. – Man ließ sich die Irritation nicht anmerken und diskutierte auf der Themensachebene weiter.

 

Ja. Armut in Deutschland hat viele Gesichter!

In den Vorträgen war die Rede von „absoluter Armut“ und „relativer Armut“. Und davon, dass sog. relative Armut in einem reichen Land mit sozialer Kälte vielleicht als schmerzlicher empfunden wird, als wenn sich in armen Ländern die Menschen gleichermaßen betroffen fühlen. Der Faktor „soziale Ausgrenzung“, auch als „tertiäre Traumatisierung“ benannt, wiegt schwer. Und die hat System. Sie verhindert eine breitere Solidarisierung, spaltet das Land und schürt Abstiegsängste. Armut und Angst haben eine wichtige Disziplinierungsfunktion. Das „soziale Bindegewebe“ hält nicht mehr. Jeder ist sich selbst der Nächste und negiert, dass sich die Erosion schon tief und tiefer in die Mittelschicht hinein frisst. Obwohl man den alten Klassenbegriff längst als nicht mehr passend verabschiedet hatte, holt er uns eiskalt von hinten wieder ein. Auch wenn neoliberales Denken uns weißmachen will, jede/r hätte dieselben Chancen und müsse in einer „flexibilisierten Gesellschaft“ nur selbst etwas draus machen. Das Abrutschen in arme Verhältnisse kann von heute auf morgen jede/n treffen. Der Aufstieg jedoch, egal wie gut gebildet, ist so sehr erschwert, dass man sich an der gläsernen Decke den Kopf stößt. Denn entgegen der gebetsmühlenartig wiederholten Klischees, ist gute Bildung kein Garant dafür, dass man damit auch bessere Chancen hat, sein Leben zu finanzieren und abzusichern. Das „akademische Prekariat“ wird nur nicht als solches wahrgenommen. Vielmehr hängt es von der Herkunft, der Branche und der Bereitschaft, das Geld als Wert an erste Stelle zu setzen ab, ob jemand gut situiert leben kann oder nicht. Ja, Deutschland ist diesbezüglich sogar Spitzenreiter, was die Spaltung in arm und reich und die Undurchlässigkeit der gesellschaftlichen Schichten betrifft. Das war in der alten Bundesrepublik schon mal anders. Doch der globalisierte, deregulierte Finanzmarktkapitalismus und die sog. „Flexibilisierung“ des Arbeitsmarktes dringen als durch die Deutungshoheit der Wirtschaftswissenschaften gestärkte Hegemonialmacht in alle Lebensbereiche ein. Menschen können von ihren Einkünften nicht mehr leben, Renten sind nicht mehr existenzsichernd, die Last der Finanzierung von sozialen Sicherungssystemen liegt einseitig auf den Erwerbstätigen, während Vermögende gänzlich verschont bleiben und last but not least fühlen sich 66% der Bundesbürger gefangen in einem Gefühl von Ohnmacht, ohne selbst auf das gesellschaftliche Geschehen Einfluss nehmen zu können. Selbst die Bereiche der Daseinsfürsorge sind davon nicht ausgenommen, was zu einer echten Gefährdung in der Versorgung der Bevölkerung mit existentiellen Mitteln wie Wasser, Wohnungen, Renten…. führt.

Die eklatante Kluft zwischen den Reichen, die überdimensionale Vermögenswerte anhäufen und den Armen, die nichts besitzen ist von politischen Entscheidungen herbeigeführt worden. Und trotz zahlreicher Armutsberichte wird diese Politik weiter fortgeführt, anstatt endlich dagegen zu steuern.

Dabei nimmt man billigend in Kauf, gegen geltendes Recht zu verstoßen, denn die Lobby der „Schönen und Reichen“ ist enorm mächtig, wie wir gerade wieder bei der Regelung der Erbschaftssteuer sehen können.

Nicht nur wird die Würde jedes einzelnen als Grundrecht im Grundgesetz durch entwürdigendes Verhalten gegenüber Armen mit Füßen getreten,

Zitat Artikel 1 Abs. 1 GG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

sondern auch ihr Recht auf soziale Sicherheit.

Zitat UN-Menschenrechtsabkommen, Artikel 22: „Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.“

Dagegen werden ohne Not Vermögende von ihrer Pflicht zur gesellschaftlichen Verantwortung freigesprochen.

Zitat Artikel 14 Abs. 2 GG: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“

 

Kongress als Auftakt zu einem starken, breiten sozialen Bündnis

Die Verhältnisse erfordern eine breite Gegenwehr und die Mobilisierung aller gesellschaftlichen Kräfte, sowohl als bürgerschaftliches Engagement wie auch als parlamentarisch vertretene Parteien und deren Abgeordneten.

Eine Welt ohne Armut ist möglich!

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich zur Agenda 2030 der Vereinten Nationen verpflichtet, die ab 2016 gütig ist:

Deren Ziele sind:

  • Armut und Hunger beenden und Ungleichheit bekämpfen
  • Selbstbestimmung der Menschen stärken, Geschlechtergerechtigkeit und ein gutes und gesundes Leben für alle sichern
  • Wohlstand für alle fördern und Lebensweisen weltweit nachhaltig gestalten
  • Ökologische Grenzen der Erde respektieren: Klimawandel bekämpfen, natürliche Lebensgrundlagen bewahren und nachhaltig nutzen
  • Menschenrechte schützen – Frieden, gute Regierungsführung und Zugang zur Justiz gewährleisten
  • Eine globale Partnerschaft aufbauen

http://www.un.org/Depts/german/gv-70/band1/ar70001.pdf

Es gibt viel zu tun. Packen wir´s an!

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Webseite des ARMUTSKONGRESSES: http://www.armutskongress.de/

Armutsberichte des Paritätischen Wohlfahrtsverbands: http://www.armutskongress.de/der-armutsbericht/

Blogbeiträge:  http://www.armutskongress.de/der-armutsblog/

Doku-Video: https://www.youtube.com/watch?v=BujACqQs4JQ&feature=youtu.be

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Kreativität und Spiritualität als Chance

 

Nicht mehr desselben, sondern das Ausgegrenzte birgt die Chance auf Problemlösung und echte Lebensqualität in sich.

 

Hier ein Beispiel: Meine kunsttherapeutische Praxis auf einem begrünten Hof mitten in der Stadt. Menschen kommen dorthin, weil sie selbst etwas für sich tun wollen. Sie bezahlen selbst und sie wissen: „hier geht es nur um mich“. Sie werden bereits erwartet und empfangen mit Achtsamkeit und Wertschätzung. Sehr bald wird für sie spürbar, daß sie hier nichts leisten oder beweisen müssen. Manchmal fließen ein paar Tränen. Tränen der Trauer und der Erleichterung, angesichts der einfühlsamen Anteilnahme, die ihnen zuteil wird. Durch die angebotenen Materialien wie Farben, Pinsel, Papiere, Ton …. und die Möglichkeit, sich in Bildern und Symbolen auszudrücken rücken jedoch die hoffnungsvollen und freudigen Aspekte, die Ressourcen und Selbstheilungskräfte schnell in den Mittelpunkt. Die Menschen erfahren, daß ihre Seele in Bildern zu ihnen „spricht“. D.h. es vermittelt sich ihnen ein innewohnender tieferer Sinn.

Das ist oft ein Schlüsselerlebnis, welches ihnen den Wert der Arbeit, einer tiefenpsychologisch fundierten und transpersonalen Kunst- und Gestaltungstherapie deutlich werden läßt. Oft ist es eine richtig neue Erfahrung für sie. Sozusagen ein Qualitätssprung in ihrem Leben. Von nun an beginnen sie zu begreifen, was in ihnen steckt und langsam auf ihre eigene innere Schöpfungskraft zu vertrauen.

Kreativität und Spiritualität werden als tragender Wert und als Chance zu einer neuen Balance erfahren.

 

Kunsttherapeutische Selbsterfahrungsgruppe „Schätze der Seele – auf dem Weg der Individuation in die eigene Mitte finden“

http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php

 

Die Kunsttherapie ist etwas Wunderbares!

Kreativ sein, malen mit Farben, selbst gestalten.

Dornröschens Haus, R. Liedtke,webUnd das noch an einem so schönen Ort.

Da kann die Seele genesen.

 

 

 

Rhododondron-Blüte, web

 

 

 

 

Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an.

Und kommen Sie zu einem kostenlosen ersten Gespräch.

 

© Regina Liedtke, www.kreativpraxis-berlin.de

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg
Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de

 

 

 

JETZT NOCH ANMELDEN!

aus der Kunsttherapie / Copyright: Kreativpraxis-Berlin.deDer Weg der Individuation ist nach C.G. Jung ein Integrations- und Wandlungsprozess mit dem Ziel der Ganzwerdung. Insbesondere in der zweiten Lebenshälfte sind wir aufgefordert, Einseitigkeiten in unserer Entwicklung auszugleichen und uns in eine neue Balance zu bringen.

Die kunsttherapeutische Gruppe bietet Ihnen die Möglichkeit, sich auf die Suche nach verborgenen Quellen Ihrer Kreativität zu begeben und die Bilder und Symbole der Seele mit ihrem Heilungspotential zu entdecken.

 

Themen können sein:

  • Wie lebe ich das weibliche und männliche Prinzip in mir? – ANIMUS u. ANIMA-Aspekte
  • Welche Seiten sind bis jetzt zu kurz gekommen und welche möchte ich neu kennenlernen? – Integration des SCHATTENS
  • Was gibt meinem Leben einen Sinn? – Entwicklung des wahren SELBST

 

Die Gruppe beginnt jeweils mit einem kurzem Rundgespräch und einer Inspiration anhand von Gedichten, Märchen oder Themen aus der Gruppe für die Gestaltungsphase. Die Teilnehmer können frei gestalten mit Materialien ihrer Wahl, z.B. zeichnen mit Kohle, Pastellkreiden, Ölkreiden, malen mit Aquarellfarben, Gouache, Kleister, Pinsel, modellieren mit Tonerde, Collagen aus verschiedenen Papieren u.a. Materialien. Eine gemeinsame Austauschrunde bildet das Ende. Das Miteinander ist getragen von gegenseitiger Wertschätzung und Anteilnahme. – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

Ort: Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching

Dauer: ab Aug. bis Ende des Jahres 2016

Zeit: 2x pro Monat für je 2 Std. (Terminfindung nach Absprache)

Kosten: 110 Euro pro Monat inkl. Materialien

TeilnehmerInnen: Kleingruppe mit max. 6 Personen

Leitung: Regina Liedtke / HP Kunsttherapeutin (grad. in der DGKT, Mitglied im DFKGT)

Info: mail@kreativpraxis-berlin.de oder 030 – 781 28 99

Mehr unter: http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php

 

Ich freue mich auf Sie!

Tongestaltung aus der Kunsttherapie / Copyright by Regina Liedtke

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-CharlottenburgTel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

Professionelle Arbeit braucht professionelle Begleitung

Das beginnt bereits in der Ausbildung. Die eigene (kunst)therapeutische Kompetenz steht und fällt mit einer vertieften Selbsterfahrung / Lehrtherapie und einer intensiven Begleitung der kunsttherapeutischen Arbeit, ob als PraktikantIn, BerufsanfängerIn oder bereits erfahrenere/r TherapeutIn.

Wer therapeutische Arbeit leistet, muss gut für sich sorgen. Dazu gehört die Reflexion der fachlichen Arbeit mit den Klienten / Patienten genauso wie die persönliche Rückenstärkung für sich selbst.

 

Supervision dient…

• Qualitätssicherung
• Kompetenzstärkung
• Psychohygiene
• work-life-balance
• Wohlbefinden

Als graduierte Kunsttherapeutin auf tiefenpsychologischer Basis mit über 20jähriger Berufserfahrung und Supervisorin biete ich ausbildungsbegleitende Einzel-Selbsterfahrung / Lehrtherapie und Supervision (insbesondere für Kunst- und Gestaltungstherapeuten) im Einzel- und Gruppensetting an.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

Reflexion der Arbeit und des eigenen Beziehungserlebens, Übertragung-Gegenübertragung, systemischer Kontext, Stärkung der professionellen Rolle, psychische Störungsbilder und deren Psychodynamik, Entwicklungspsychologie, “Fall”-Besprechungen und Therapieplanung

 

Methoden:

Reflektierendes Gespräch, kreatives Gestalten, Rollenspiel, Visualisierung durch anschauliche Modelle aus verschiedenen Theorieansätzen

 

Ich freue mich auf Sie!   © Regina Liedtke, www.kreativpraxis-berlin.de

Liedtke, Regina
HP / Psych., Kunsttherapeutin (grad. in der DGKT, Mitglied im DFKGT), Hypnotherapeutin, Bildende Künstlerin (HdK Berlin, BBK Berlin), Supervisorin; tätig in eigener „Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching“ in Berlin.

Lehrtätigkeit in der kunsttherapeutischen Ausbildung, Referentin mit Vorträgen aus der eigenen Arbeit, sowie Autorin verschiedener Publikationen zu kunsttherapeutischen Themen. (mehr dazu auf meiner Homepage)

 

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
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http://www.kreativpraxis-berlin.de

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SOEBEN ERSCHIENEN IM AUGUST!K&T81-83Liedke 001

Interdisziplinär – intermedial

Wenn die Künste in den Künstlerischen Therapien zusammenkommen

 

“Gewöhnlich betrachten wir die Sparten der Künstlerischen Therapieformen als Kunst-, Tanz-, Musik- und Theatertherapie je nach ihrem Medium getrennt. Auch die Zeitschrift „Kunst & Therapie“ richtet sich gezielt an KunsttherapeutInnen. Doch nicht nur in der berufspolitischen Arbeit hat sich der spartenübergreifende Zusammenschluss bewährt. Auch durch inhaltliche Kooperationen entstehen wertvolle Synergien. Das erleben wir beispielsweise in unserem „Netzwerk selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten“, das ich 2012 für den Berliner Raum gegründet habe (vgl. Liedtke, 2013). Bisher haben sich ca. 30 Kolleginnen und Kollegen angeschlossen und nutzen das Netzwerk für einen bereichernden inhaltlichen Fachaustausch sowie für Kooperationen in den unterschiedlichen Praxisfeldern der Künstlerischen Therapien. …..”

Mein Short-Cut-Artikel über die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Kunst-, Tanz- und Musiktherapeuten in dem von mir gegründeten Netzwerk selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten in Berlin (www.ktib.de) und die bereichende Öffnung der eigenen medialen Ausrichtung erscheint im kommenden Juli in Kunst & Therapie – Zeitschrift für bildnerische Therapien, Heft 2016,1 im Claus-Richter-Verlag Köln.

Link: http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen oder das Heft beim Verlag bestellen: http://www.kreativpraxis-berlin.de/publikationen.php

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Regina Liedtke
HP, Psych. / Kunsttherapeutin (graduiert in der DGKT, Mitglied im DFKGT)
Bildende Künstlerin (Meisterschülerabschluss an der HdK Berlin / jetzt UdK, Mitglied im BBK Berlin)

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision/Coaching
seit 25 Jahren tätig als Kunsttherapeutin, arbeitet seit 2001 in eigener Praxis in Berlin: http://www.kreativpraxis-berlin.de

Lehrtätigkeit in der kunsttherapeutischen Ausbildung

Publikationen:

„Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischem Gestalten und ihre spirituelle Dimension“ in Kunst & Therapie, Heft 2012/1, Claus-Richter-Verlag Köln

„Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen“ in Kunst- und Ausdruckstherapien – Handbuch für die psychiatrische und psychosoziale Praxis, 2012 Kohlhammer Stuttgart

Gründerin des Netzwerks selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten in Berlin: http://www.ktib.de

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Regina Liedtke
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D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
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