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Posts Tagged ‘Künstlerische Therapien’

Die Künstlerischen TherapienKunsttherapie, Musiktherapie, Tanz- und Bewegungstherapie, Theatertherapie – sind in den letzten Jahrzehnten zu einem etablierten Bestandteil in der psychiatrischen Behandlung geworden. Das spiegelte sich auch auf dem von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde  / DGPPN ausgerichteten Weltkongress der Psychiatrie WPA XVII WORLD CONGRESS OF PSYCHIATRY 2017 in Berlin wider, der mit 10.000 Teilnehmern vom 8. – 12. Oktober in der Messe Berlin stattfand.

Am Messestand der Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien / BAG KT   im Infobereich des DGPPN-Referats Gesundheitsfachberufe informierten Vertreter der Berufsverbände über die vielfältige Landschaft der Künstlerischen Therapien, wo auch ich dabei war und den Deutschen Fachverband für Kunst- und Gestaltungstherapie / DFKGT repräsentiert habe.

Zwei große Symposien, angeführt von Prof. Dr. Kathrin Seifert vom Universitätsklinikum Bonn und Professorin an der Hochschule der Künste im Sozialen Ottersberg und von Prof. Dr. habil. Karin Dannecker vom Kolleg für Weiterbildung und Forschung Kunsttherapie Berlin an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin, stellten die internationale Verbreitung der Künstlerischen Therapien und deren Stand der Forschung dar.

 

Hier ein Blick ins Programm:

TOPIC 23:

Health care research and models, health care policy

Arts therapies – an international overview

› DGPPN Section: Health Care Professions

› DGPPN Section: Psychosocial Care Research

Chairs: Kathrin Seifert, Germany und Thomas Becker, Germany

 

001

Art therapy and mental illness – a health promotion perspective

Patricia Fenner, Australia

 

002

Rawda Said Abdelazim, Egypt

 

003

Dance movement therapy research findings and perspectives in Germany, Switzerland and Egypt

Iris Bräuninger, Switzerland

Rawda Said Abdelazim, Egypt

 

004

An update on music therapy research in psychiatry

Gitta Strehlow, Germany

 

005

The arts therapies in the treatment of depression:what evidence do we have?

Vicky Karkou, United Kingdom

Ania Zubala

 

 

TOPIC 17:

Psychotherapy

Challenging research in the arts therapies – new results and implications for art, music, dance and drama therapy

Chairs: Karin Dannecker, Germany und Susanne Bauer, Germany

 

001 Art therapy

Karin Dannecker, Germany

 

002 Dance therapy

Angelika Puhr, Germany

 

003 Drama therapy

Lambros Yotis, Greece

 

004 Music therapy

Susanne Bauer, Germany

 

Prof. Dr. Jörg Oster von der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Ulm und den Hochschulstudiengängen Künstlerische Therapien / HKT in der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, zeigte in seiner Poster-Präsentation die Verbreitung der Kunsttherapie in der Psychiatrie und der Psychosomatischen Medizin auf:

 

 

 

 

TOPIC 23:

Health care research and models, health care policy

008 Art therapists in psychiatry and psychosomatic medicine in Germany

Jörg Oster, Germany

 

Die Film-Dokumentation von Antje Schmid Ausbruch in die Kunst – Die Zelle des Julius Klingebiel machte sehr eindrücklich das menschliche Bedürfnis nach künstlerischem Ausdruck und den hohen Stellenwert für eine psychische Reorganisation von psychisch Kranken deutlich.

Co-Chairs:

Thomas Röske, Germany; Asmus Finzen, Germany; Andreas Spengler, Germany

 

Der Film des NDR kann hier angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=4IeSZlKeETg

https://www.youtube.com/watch?v=2p5WYSMwLiQ

 

Pressemitteilung des NDR zum Film:

http://www.ndr.de/der_ndr/presse/mitteilungen/Ausbruch-in-die-Kunst-Die-Zelle-des-Julius-Klingebiel,pressemeldungnds2430.html

Weitere Informationen über Julius Klingebiel:

http://www.julius-klingebiel.de/

 

Zeitgleich jährte sich der internationale Tag der SeelischenGesundheit am 10. Oktober, der in Berlin traditionell mit einer Woche der Seelischen Gesundheit  begangen wird. Schwerpunkt-Thema war dieses Jahr Seelische Gesundheit in der digitalen Welt.

Pressemitteilung des Netzwerks selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten in Berlin:

https://www.openpr.de/news/973675/SINGEN-MALEN-TANZEN-Ueber-die-Risiken-der-digitalen-Medien-fuer-unsere-seelische-Gesundheit.html

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Regina Liedtke / HP Psych., Kunsttherapeutin (grad. Mitglied in der DGKT, Mitglied im DFKGT, Gründerin und Koordinatorin des Netzwerks selbständiger Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin)

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin (Charlottenburg)

Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de

http://www.kreativpraxis-berlin.de

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Musik spricht uns unmittelbar an und kann uns emotional tief berühren. Das Hören von Tönen beeinflusst uns bereits im Mutterleib. Viele Erinnerungen sind über das Limbische System im Gehirn emotional gebunden abgespeichert und können über Musik wieder reaktiviert werden. Eine sehr basale Lebendigkeit und Lebensfreude ist durch Musik erlebbar.

Das macht sich die Musiktherapie zunutze. Die Heilkraft der Musik kennen Menschen schon sehr lange. Und so gibt es unterschiedliche Ansätze von musiktherapeutischen Behandlungen in vielen Zeiten und Kulturen. Die heutige westliche Musiktherapie hat als eine Form der Künstlerischen Therapien bei uns bereits in breiten Anwendungsbereichen Einzug gehalten; beispielsweise in der Psychiatrie, der neurologischen Rehabilitation von Schlaganfall-, Koma- und Schmerzpatienten, in der Heilpädagogik, bei der Trauer- und Sterbebegleitung und allgemein zur Förderung der emotionalen Kommunikation.

 

Kinotipp

The Music Never Stopped – ein Film von Jim Kohlberg. Basis für den Film ist die Fallstudie „The last hippie“  aus der Kurzgeschichtensammlung „Eine Anthropologin auf dem Mars“ des britischen Neurologen Oliver Sacks, der auch die Romanvorlage zu „Zeit des Erwachsens“ und den Bestseller „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselt“ geschrieben hat. Hierin geht es um einen jungen Mann, der nach einer Operation eines raumgreifenden Hirntumors an einer weitgehenden Amnesie (Gedächtnisstörung) leidet. Die Musik und rezeptive Musiktherapie ermöglichte ihm, wieder Zugang zu seinen Erinnerungen und Emotionen zu finden. Über diese Brücke kommt er mit seinen Eltern nach 20 Jahre wieder in einen verständnisvollen Kontakt und kann alte Konflikte, insbesondere mit seinem Vater lösen.

 

 

Veranstaltungen zur Musiktherapie in Berlin:

 

5.Mai 2012, 10 -16 Uhr, Mitgliedertag der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft / DMtG
Chancen nutzen!
Ziele und Maßnahmen auf dem Weg zur Sicherung unseres Berufes

Es sprechen Prof. Dr. Paul Unschuld (Direktor des Horst-Görtz-Stiftungsinstituts, Charité-Universitätsmedizin Berlin) und Maria Klein-Schmeink MdB (Sprecherin für Prävention und Patentenrechte, Bündnis 90/Die Grünen). Im Anschluss diskutieren wir die Positionen und Denkanstöße in Arbeitsgruppen weiter.

Veranstaltungsort: Universität der Künste Berlin, Bundesallee 1-12

http://www.musiktherapie.de/fileadmin/user_upload/medien/pdf/wechselinhalte/DMTG-Mitgliedertag_Berlin-2012.pdf

 

14.Juli 2012, 11-17 Uhr – Rundgang 2012 – Improvisation – Tanz – Musik: Elemente der Musiktherapie

Der MA Musiktherapie stellt sich mit Kurzvorträgen, Improvisationsgruppen und Tanzworkshops mit Livemusik vor. Für Fragen stehen Ihnen durchgängig VertreterInnen des Musiktherapiezentrums zur Verfügung. Vor Ort gibt es außerdem Instrumente zum Ausprobieren, Literatur und Informationsmaterial.

Veranstaltungsort: Universität der Künste Berlin, Lietzenburger Str. 45
 

10.November 2012 – Fachtagung des Musiktherapiezentrum an der Universität der Künste Berlin 2012 – PRAXISFELD PSYCHIATRIE: Die Bedeutung der Musiktherapie in der stationären und ambulanten Versorgung

Anlass: 10 Jahre Kooperation Musiktherapiezentrum UdK Berlin – Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

Veranstaltungsort: Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge
Herzbergstraße 79, 10365 Berlin

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Die KUNST- UND GESTALTUNGSTHERAPIE

Mandala (Copyright by Regina Liedtke)

Mandala (Copyright by Regina Liedtke)

ist ein noch junges Fachgebiet,

das an Bedeutung zunimmt.In Deutschland gibt es sie seit Ende der 70er Jahre. Wie Deutschlandradio Wissen vor kurzem in einer eigens über die Kunsttherapie informierenden Sendereihe berichtete hat die Kunsttherapie in den letzten 30 Jahren beträchtlich an Bedeutung gewonnen. In vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens, der Rehabilitation und der Heilpädagogik sind mittlerweile Kunsttherapeuten tätig. Hier wird sie oft auch als Kreativtherapie, Ausdruckstherapie oder Maltherapie bezeichnet. Ein weiterer Begriff ist „Künstlerische Therapie“ als Bezeichnung für ein zukünftiges gemeinsames Berufsbild bezogen auf Therapieformen, die auf verschiedenen Kunstrichtungen basieren, wie Bildender Kunst, Musik, Tanz, Theater, Poesie. Aus einer Erhebung des Deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie / DFKGT im Jahre 2008 geht hervor, dass im Jahr 2006 die Kunsttherapie in 30% der therapeutischen Leistungsangebote von Kliniken in Deutschland enthalten war. In Einrichtungen der Rehabilitation wird die Kunsttherapie zusammen mit Musik-, Tanz- und Dramatherapie unter Kreativtherapie aufgeführt und 2006 mit einem Anteil von 44% am therapeutischen Leistungsspektrum hervorgehoben.

Die theoretischen Grundlagen bilden die Psychoanalyse, die Analytische Psychologie C.G. Jungs, die Heilpädagogik, die Gestalttherapie u.a. Eine eigene Ausrichtung der Kunsttherapie bzw. der Künstlerischen Therapien gibt es im Rahmen der Anthroposophischen Medizin. Eine Form einer mehr künstlerisch-sozialen Arbeit bezieht sich auf den „erweiterten Kunstbegriff“ von Josef Beuys und seine Idee der „sozialen Plastik“.

 

Ein noch recht neuer Ansatz der Kunsttherapie ist die TRANSPERSONALE KUNSTTHERAPIE.

Die Transpersonale Psychologie bzw. Psychotherapie hat sich seit den 60er Jahren entwickelt. Wichtige Vertreter dieses Therapieansatzes sind Roberto Assagioli, Carl Gustav Jung, Stanislav Grof, Abraham Maslow, Ken Wilber, Karlfried Graf Dürckheim, Sylvester Walch u.a. Die Transpersonale Psychotherapie wendet sich den das Persönliche bzw. Ego überschreitenden (lat. trans = von … hinüber, jenseits von; persona = das Persönliche / die Persona, Maske, soziale Rolle) Persönlichkeitsanteilen (wahres Selbst / höheres Selbst) und Seinsebenen (kollektives Unbewusstes, spiritueller Geist) zu und wirkt bewusstseinserweiternd auf den Klienten ein.

Die Künstlerischen Therapieansätze sind prädestiniert für die transpersonale Arbeit, weil sie sowieso schwerpunktmäßig im prä- bzw. nonverbalen Bereich angesiedelt sind. Die Kunsttherapie beispielsweise profitiert davon, dass sich die Seele von sich aus gern in Bildern ausdrückt, wie wir es etwa von Traumbildern oder Phantasiereisen kennen.

 

Eine von ganz wenigen Praxen in Deutschland für Transpersonale Kunsttherapie ist die KREATIVPRAXIS IN BERLIN VON REGINA LIEDTKE, die seit über 10 Jahren existiert.

Sie bezieht sich als tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunst- und Gestaltungstherapie im Wesentlichen auf die Analytische Tiefenpsychologie von C.G. Jung, die implizit eine transpersonale Ausrichtung hat.

aus der Kunsttherapie / Copyright: Kreativpraxis-Berlin.deRegina Liedtke sagt dazu: „In meinem Praxisalltag erlebe ich immer wieder, dass Menschen in ihrem Leben an einen – mehr oder weniger – krisenhaften Punkt gelangen, wo es für sie nicht mehr so weitergeht und sie eine Therapie beginnen wollen. Frühe Prägungen und Ich-Entscheidungen haben sie disharmonische Persönlichkeitsstrukturen entwickeln lassen, die irgendwann (meist in der Lebensmitte) in Zustände einseitiger Überlastungen führen. Eine neue, harmonischere innere Ordnung muss durch die Aufarbeitung von Konflikten und vertieftes Zu-sich-kommen gefunden werden. Aus der Unausgewogenheit gilt es, den Weg der Individuation als einen Prozess der Ganzwerdung zu gehen. Im therapeutischen Beziehungsraum können Gehaltensein, Genährtwerden und die Selbstheilungskräfte der Seele erlebt werden. Die Seelenkräfte zentrieren sich. Sinnhaftigkeit und ein eigener Zugang zur Spiritualität werden erfahrbar, in deren Folge eine Neuausrichtung des Lebensweges entwickelt werden kann.“

 

Im Sommer 2012 wird ein ARTIKEL IN DER FACHZEITSCHRIFT „KUNST UND THERAPIE“ erscheinen, die gleichzeitig Verbandszeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Künstlerische Therapieformen / DGKT und des Deutschen Fachverbands für Kunst- und Gestaltungstherapie / DFKGT ist. Das Heft im 1. Hj. 2012 trägt den Titel „Kunsttherapie und Spiritualität“ – ein Thema, das bisher eher am Rande der Aufmerksamkeit der Kunsttherapie in Deutschland steht.

Unter dem Titel “Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension” schreibt die Kunsttherapeutin Regina Liedtke über die Erfahrungen aus Ihrer über 20jährigen kunsttherapeutischen Praxisarbeit mit Wandlungsprozessen auf dem Wege der Individuation ihrer Klienten. Dabei bezieht sie sich auf die Analytische Tiefenpsychologie von C.G. Jung >> „Transzendente Funktion“, Mandalas als Ganzheitssymbole. Außerdem nimmt sie  Bezug auf den Begriff des „Flow“ von M. Csikszentmihalyi, des „Intermediären Raums“ von D.W. Winnicott, den Bewusstseinszustand „Trance“ aus der Hypnotherapie, sowie die „Transpersonalen Bänder“ von K. Wilber.

“Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension”
in: Kunst und Therapie, Heft 2012/1 Kunsttherapie und Spiritualität / Köln: Claus-Richter-Verlag
Erscheinungsdatum: Sommer 2012

 

 

Regina Liedtke

Heilpraktikerin/Psychotherapie, Kunsttherapeutin (grad. in der DGKT), Hypnotherapeutin

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
Homepage: http://www.kreativpraxis-berlin.de

Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com

Internetplattform Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

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Die Kunsttherapie ist auf dem Vormarsch!

Sie hält immer mehr Einzug in die Institutionen des Gesundheitswesens und in die Rehabilitationseinrichtungen. Sowohl Ärzte als auch Patienten schätzen den heilungsfördernden Beitrag dieses Therapieansatzes.

Die zeigt sich auch am Programm des Ärztekongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, in dem die Kunsttherapie einen selbstverständlichen Platz hat:

 

Mittwoch, 28.3.12

Künstlerische Therapie
Leitung: U. Elbing, Nürtingen; C. Schulze, Ottersberg; L Neugebauer, Witten

Programm: Erfassung und Beschreibung spezifischer Wirksamkeit in den Künstlerischen Therapien, Diskussion Dokumentationssysteme und Studienvorhaben

Donnerstag, 29.3.12

Symposium 17
Interventionen und Evaluation in der Kunsttherapie
Zeit: 16:45-18:15 Uhr
Ort: Raumangabe folgt!

Steigerung der Lebensqualität durch Kunsttherapie bei Patienten mit Multipler Sklerose
Christiane Sterz; Silke Heimes, Hamburg

Kunsttherapie in der ambulanten Kinderkardiologie. Ein Modellprojekt für chronisch herzkranke Kinder
Ria Kortum, Alfter

Systematische Erfassung spezieller Interaktionsphänomene in der Kunsttherapie im Gruppensetting (IiGART-Modell)
Constanze Schulze, Ottersberg

Erfahrungen und Veränderungsprozesse in der Kunsttherapie in Patienteninterviews und Bildverläufen
Jörg Oster, Ulm

Zu krank für die Psychosomatik?! Zum Umgang mit Borderline-PatientInnen mit schwerem selbstschädigendem Verhalten
Flora von Spreti, München; Philipp Martius, Bernried

 

Hier geht´s zum Kongressprogramm:

http://www.deutscher-psychosomatik-kongress-2012.de/

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