Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Tanztherapie’

Heute fand das 28. Hauptstadtsymposium der DGPPN / Deutschen Gesellschaft für Pschiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie und Nervenheilkunde statt.

Thema war eine Betrachtung der neuen S3-Leitlinie „Psycho-soziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen“. Wegweisend darin ist eine veränderte Ausrichtung der Haltung gegenüber Menschen aus diesem Patientenkreis: Wichtige Stichworte in dem Zusammenhang sind Recovery, individueller Bedarf, selbstbestimmtes Leben, Vernetzung der bisher getrennten Hilfesysteme und Perspektivwechsel aus Sicht der Selbsthilfe.

Teil der in dem fast 500 Seiten starken Werk (Langfassung) beschriebenen „psycho-sozialen Therapien“ sind u.a. auch die Künstlerischen Therapien.

Eine Zusammenfassung befindet sich auf meiner Homepage (Fachinfo Kunsttherapie, Kunstpsychotherapie/Anhang).

Sie werden in ihrer psychotherapeutischen Qualität insbesondere für den prä- bzw. nonverbalen Bereich von Störungsbildern und im impliziten Gedächtnis ansetzenden Therapiemaßnahmen beschrieben und mit dem respektablen Empfehlungsgrad B auf der Evidenzebene Ia – Ib eingestuft. Das heißt, die Künstlerischen Therapien – also Kunsttherapie, Musiktherapie, Tanztherapie, Dramatherapie u.a.sollten im Rahmen eines Gesamtbehandlungsplans angeboten werden.

Beatrix Evers-Grewe nahm als Vertreterin der Gesundheitsfachberufe in der DGPPN und 1. Vorsitzenden der BAG KT / Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien am Abschlusspodium teil.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Programm

Moderation

Arno Deister, Past President der DGPPN, Berlin (Moderation)

 

Begrüßung

Andreas Heinz, Präsident der DGPPN, Berlin

 

S3-Leitlinie Psychosoziale Therapien

Warum brauchen wir psychosoziale Therapien?

Steffi G. Riedel-Heller, Leipzig

 

Welche Evidenz gibt es für psychosoziale Therapien?

Uta Gühne, Leipzig

 

Wie kann Recovery gefördert werden?

Stefan Weinmann, Berlin

 

Wie findet die Leitlinie zu den Patienten?

Markus Kösters, Ulm

 

Best-Practice-Modelle

Aufsuchende Hilfen: Home Treatment, StäB und Co.

Thomas Becker, Ulm

 

Wohnortnahe Versorgung: Aktuelle Beispiele

Nils Greve, Köln

 

Best-Practice-Modelle II

Versorgung in der Gemeinde: Wohnen und Teilhabe

Matthias Rosemann, Berlin

 

In Arbeit halten, in Arbeit bringen: Individual Placement and Support

Andreas Bechdolf, Berlin

 

Vertragsärztlicher Bereich: Intensiv-ambulante Hilfen

Christa Roth-Sackenheim, Andernach

 

Statements

Handlungsbedarf im Bereich soziale Teilhabe

Michael Konrad, Stuttgart

 

Handlungsbedarf aus Sicht der Selbsthilfe

Elke Prestin, Bielefeld

 

Handlungsbedarf aus Sicht der Angehörigen

Janine Berg-Peer, Berlin

 

Kaffeepause

 

Versorgung größer denken

Das DGPPN-Modell für eine vernetzte und koordinierte Versorgung

Iris Hauth, Berlin

 

Podiumsdiskussion

Thomas Becker, Ulm

Elke Prestin, Bielefeld

Janine Berg-Peer, Berlin

Beatrix Evers-Grewe, Essen

Kirsten Kappert-Gonther, Berlin (Bundestag)

Julian Dilling (GKV-Spitzenverband)

Iris Hauth, Berlin

**********************************************************************

Regina Liedtke / HP Kunstpsychotherapie

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision

Alt-Lietzow 12 (Künstlerhof)  Regina Liedtke vor ihrer Kreativpraxis im Künstlerhof Alt-Lietzow 12

D – 10587 Berlin Charlottenburg

www.kreativpraxis-berlin.de

*************************************************************************************

Read Full Post »

Allerseits wird mit zunehmender Dringlichkeit auf den Pflegenotstand hingewiesen.

Die Versorgungssituation in der Psychiatrie ist dabei eher weniger ein Thema in der Öffentlichkeit. Doch gerade hier kann die Ausstattung mit genügend Personal, mit Menschen, die sich Menschen in Not zuwenden gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das wird jedoch immer schwieriger.

Die vermehrte Arbeitsverdichtung kommt auch bei den Künstlerischen Therapeuten an, die mittlerweile einen wichtigen Stellenwert in der stationären Behandlung von psychisch kranken oder überlasteten Menschen einnehmen. Aus den Erfahrungsberichten der Kollegen des von mir gegründeten und koordinierten Netzwerks Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin und aus meiner supervisorischen Tätigkeit für Kunsttherapeuten (Supervision für Kunsttherapeutinnen und Kunsttherapeuten) weiß ich, dass sie unter der enormen Arbeitsbelastung leiden, nicht zuletzt weil die Vor- und Nachbereitung der Therapiestunden, sowie die Dokumentation nicht ausreichend in ihrem Zeitkontingent abgebildet sind. Die immer kürzer werdenden Aufenthaltszeiten der Patienten lassen sie zum burnout-gefährdeten „Durchlauferhitzer“ für psychische Gesundheit werden, bei dem kein Raum mehr für psychische Entwicklungsprozesse bleibt.

 

Die Gewerkschaft ver.di hat nun eine Offensive gestartet, um die Arbeitsbedingungen im psychiatrisch-psychosomatischen Bereich zu verbessern.

Darin heißt es u.a.:

ver.di für »Psych-PVplus«

Mit dem Ende 2016 beschlossenen Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) ist – unter dem Druck vielfältiger Proteste der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft ver.di, von Betroffenen und Verbänden – festgeschrieben worden, dass weiterhin eine verbindliche Personalbemessung in der stationären psychiatrischen Versorgung vorgegeben wird. Dies soll in Form einer Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA, das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Krankenhäuser und Krankenkassen) geschehen. Der G-BA erarbeitet die Richtlinie hinter verschlossenen Türen, eine für die Öffentlichkeit transparente Diskussion findet nicht statt.“ […..]

„Bis zum Inkrafttreten der neuen Personalmindeststandards am 1.1.2020 gilt weiterhin die Psych-PV. Sie wird gegenwärtig jedoch oft stark unterschritten, während die Arbeitsanforderungen stark gewachsen sind. Seit ihrer Verabschiedung 1991 wurde die Psych-PV nicht angepasst.  Dies führt zur Überlastung der Beschäftigten, u.a. durch unzuverlässige Dienstpläne und wegfallende Pausen, häufige Überstunden, erheblichen Dokumentationsanfall, massive Arbeitsverdichtung, unzureichende Regelungen für Sitzwachen, aber auch vermehrte Patientenübergriffe.“

Unter den konkreten Punkten, die dringend verändert werden müssen werden auch die Künstlerischen Therapeuten erwähnt:

„Neu entstandene oder wichtiger gewordene Berufsgruppen, ohne die psychiatrische Versorgung nicht mehr denkbar ist, müssen mit aufgenommen werden: Psychologische Psychotherapeut/innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/innen (KJP), Heilerziehungspflege, Spezialtherapien (Musik-, Theater-, Kunsttherapeut/innen u.a.), ggf. Dolmetscher/innen oder erhöhte Zeitanteile für Personal mit entsprechenden Sprach-, Kultur- und Vermittlungskompetenzen. Die Rolle der Psychotherapeuten/innen in Ausbildung (PiA) sowie nach der geplanten Reform der Psychotherapeuten/innen in Weiterbildung ist zu regeln.“

Der komplette Text ist hier nachzulesen!

***********************************************************

Regina Liedtke

HP / Psych., Kunsttherapeutin (grad. in der DGKT, Mitglied im DFKGT), Bildende Künstlerin (Meisterschülerabschluss an der HdK Berlin / jetzt UdK, Mitglied im BBK Berlin), Supervisorin (IGA Heidelberg); tätig in eigener „Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching“ in Berlin.

Jahrzehntelange Berufstätigkeit in verschiedenen sozialpädagogischen und psychosozialen Bereichen. Seit 1991 tätig als Kunsttherapeutin, seit 2001 in eigener Praxis.

Lehrtätigkeit in der Ausbildung von KunsttherapeutInnen

Publikationen: „Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischem Gestalten und ihre spirituelle Dimension“ in Kunst & Therapie, Heft 2012/1 Claus-Richter-Verlag Köln

„Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen“ in Kunst- und Ausdruckstherapien – Handbuch für die psychiatrische und psychosoziale Praxis, 2012 Kohlhammer-Verlag Stuttgart

„Interdisziplinär – intermedial. Wenn die Künste in den Künstlerischen Therapien zusammenkommen“ in Kunst & Therapie, Heft 2016,1 Claus-Richter-Verlag Köln

 

Gründerin und Koordinatorin des Netzwerks selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten in Berlin: www.ktib.de

 

________________________________

 

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching

Regina Liedtke

Künstlerhof Alt-Lietzow 12

D – 10587 Berlin-Charlottenburg

mail@kreativpraxis-berlin.de

www.kreativpraxis-berlin.de

Read Full Post »

Die Künstlerischen TherapienKunsttherapie, Musiktherapie, Tanz- und Bewegungstherapie, Theatertherapie – sind in den letzten Jahrzehnten zu einem etablierten Bestandteil in der psychiatrischen Behandlung geworden. Das spiegelte sich auch auf dem von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde  / DGPPN ausgerichteten Weltkongress der Psychiatrie WPA XVII WORLD CONGRESS OF PSYCHIATRY 2017 in Berlin wider, der mit 10.000 Teilnehmern vom 8. – 12. Oktober in der Messe Berlin stattfand.

Am Messestand der Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien / BAG KT   im Infobereich des DGPPN-Referats Gesundheitsfachberufe informierten Vertreter der Berufsverbände über die vielfältige Landschaft der Künstlerischen Therapien, wo auch ich dabei war und den Deutschen Fachverband für Kunst- und Gestaltungstherapie / DFKGT repräsentiert habe.

Zwei große Symposien, angeführt von Prof. Dr. Kathrin Seifert vom Universitätsklinikum Bonn und Professorin an der Hochschule der Künste im Sozialen Ottersberg und von Prof. Dr. habil. Karin Dannecker vom Kolleg für Weiterbildung und Forschung Kunsttherapie Berlin an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin, stellten die internationale Verbreitung der Künstlerischen Therapien und deren Stand der Forschung dar.

 

Hier ein Blick ins Programm:

TOPIC 23:

Health care research and models, health care policy

Arts therapies – an international overview

› DGPPN Section: Health Care Professions

› DGPPN Section: Psychosocial Care Research

Chairs: Kathrin Seifert, Germany und Thomas Becker, Germany

 

001

Art therapy and mental illness – a health promotion perspective

Patricia Fenner, Australia

 

002

Rawda Said Abdelazim, Egypt

 

003

Dance movement therapy research findings and perspectives in Germany, Switzerland and Egypt

Iris Bräuninger, Switzerland

Rawda Said Abdelazim, Egypt

 

004

An update on music therapy research in psychiatry

Gitta Strehlow, Germany

 

005

The arts therapies in the treatment of depression:what evidence do we have?

Vicky Karkou, United Kingdom

Ania Zubala

 

 

TOPIC 17:

Psychotherapy

Challenging research in the arts therapies – new results and implications for art, music, dance and drama therapy

Chairs: Karin Dannecker, Germany und Susanne Bauer, Germany

 

001 Art therapy

Karin Dannecker, Germany

 

002 Dance therapy

Angelika Puhr, Germany

 

003 Drama therapy

Lambros Yotis, Greece

 

004 Music therapy

Susanne Bauer, Germany

 

Prof. Dr. Jörg Oster von der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Ulm und den Hochschulstudiengängen Künstlerische Therapien / HKT in der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, zeigte in seiner Poster-Präsentation die Verbreitung der Kunsttherapie in der Psychiatrie und der Psychosomatischen Medizin auf:

 

 

 

 

TOPIC 23:

Health care research and models, health care policy

008 Art therapists in psychiatry and psychosomatic medicine in Germany

Jörg Oster, Germany

 

Die Film-Dokumentation von Antje Schmid Ausbruch in die Kunst – Die Zelle des Julius Klingebiel machte sehr eindrücklich das menschliche Bedürfnis nach künstlerischem Ausdruck und den hohen Stellenwert für eine psychische Reorganisation von psychisch Kranken deutlich.

Co-Chairs:

Thomas Röske, Germany; Asmus Finzen, Germany; Andreas Spengler, Germany

 

Der Film des NDR kann hier angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=4IeSZlKeETg

https://www.youtube.com/watch?v=2p5WYSMwLiQ

 

Pressemitteilung des NDR zum Film:

http://www.ndr.de/der_ndr/presse/mitteilungen/Ausbruch-in-die-Kunst-Die-Zelle-des-Julius-Klingebiel,pressemeldungnds2430.html

Weitere Informationen über Julius Klingebiel:

http://www.julius-klingebiel.de/

 

Zeitgleich jährte sich der internationale Tag der SeelischenGesundheit am 10. Oktober, der in Berlin traditionell mit einer Woche der Seelischen Gesundheit  begangen wird. Schwerpunkt-Thema war dieses Jahr Seelische Gesundheit in der digitalen Welt.

Pressemitteilung des Netzwerks selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten in Berlin:

https://www.openpr.de/news/973675/SINGEN-MALEN-TANZEN-Ueber-die-Risiken-der-digitalen-Medien-fuer-unsere-seelische-Gesundheit.html

________________________________________________________

Regina Liedtke / HP Psych., Kunsttherapeutin (grad. Mitglied in der DGKT, Mitglied im DFKGT, Gründerin und Koordinatorin des Netzwerks selbständiger Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin)

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin (Charlottenburg)

Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de

http://www.kreativpraxis-berlin.de

********************************************************************

Read Full Post »

Kunsttherapie + Musiktherapie + Tanztherapie + Theatertherapie

Das Netzwerk Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin lädt ein.

Zum 4. Mal in Folge beteiligt sich das von mir gegründete und koordinierte Netzwerk von selbständig tätigen Kunsttherapeuten, Tanztherapeuten und Musiktherapeuten an der Berliner Woche der Seelischen Gesundheit, die anläßlich des Internationalen Tages der Seelischen Gesundheit veranstaltet wird.

Das Thema lautet: „Körper und Seele – ein Zusammenspiel“.

Am 16. Oktober 16 können Interessierte in Workshops und im Gespräch etwas über die Potentiale der ganzheitlich orientierten, kreativtherapeutischen Arbeit erfahren und sie für sich selbst ausprobieren.

Link zum Netzwerk: http://www.kuenstlerische-therapeuten-berlin.de/aktuelles.html

frontseite-tag-seel-ges-2016   rueckseite-tag-seel-ges-2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich werde dieses Mal zwar nicht dabei sein, aber Sie können gern zu einem kostenlosen Kennlerngespräch zu mir in die Praxis kommen.

Vielleicht haben Sie ja Interesse, an meiner kunsttherapeutischen Selbsterfahrungsgruppe teilzunehmen: http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php#ktg

Ich freue mich auf Sie!

Regina Liedtke

HP/ Psych., Kunsttherapeutin (grad. Mitglied in der DGKT, Mitglied im DFKGT, in der C.G. Jung-Gesellschaft Berlin und im BBK Berlin)

____________________

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg
Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

Read Full Post »

Die Medizin ist heute derart spezialisiert, dass es oft ein großes Unwissen gibt, was angrenzende Bereiche über die eigenen Fachgrenzen hinaus betrifft. Im Fall der Behandlung und Betreuung von Adoleszenten sehen aktuell die Kinder- und Jugendpsychiatrie und die Erwachsenenpsychiatrie einen dringenden Kooperations- und Vernetzungsbedarf. Das Hauptstadtsymposium der DGPPN befaßte sich am 23. Juni 2016 mit diesem Thema und diskutierte neue integrierte Formate.

Natürlich sollten auch die Künstlerischen Therapieformen, die immer wieder zu wenig dabei in Betracht gezogen werden, in diesem Bereich eine wichtigen Stellenwert bekommen!

Kunsttherapie – Tanztherapie – Musiktherapie – Theatertherapie

__________________________________________________

https://www.dgppn.de/veranstaltungen/hauptstadtsymposium/22-hauptstadtsymposium.html

 

http://www.tagesspiegel.de/wissen/psychische-leiden-junge-erwachsene-benoetigen-besondere-therapieangebote/13860314.html

Read Full Post »

SOEBEN ERSCHIENEN IM AUGUST!K&T81-83Liedke 001

Interdisziplinär – intermedial

Wenn die Künste in den Künstlerischen Therapien zusammenkommen

 

“Gewöhnlich betrachten wir die Sparten der Künstlerischen Therapieformen als Kunst-, Tanz-, Musik- und Theatertherapie je nach ihrem Medium getrennt. Auch die Zeitschrift „Kunst & Therapie“ richtet sich gezielt an KunsttherapeutInnen. Doch nicht nur in der berufspolitischen Arbeit hat sich der spartenübergreifende Zusammenschluss bewährt. Auch durch inhaltliche Kooperationen entstehen wertvolle Synergien. Das erleben wir beispielsweise in unserem „Netzwerk selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten“, das ich 2012 für den Berliner Raum gegründet habe (vgl. Liedtke, 2013). Bisher haben sich ca. 30 Kolleginnen und Kollegen angeschlossen und nutzen das Netzwerk für einen bereichernden inhaltlichen Fachaustausch sowie für Kooperationen in den unterschiedlichen Praxisfeldern der Künstlerischen Therapien. …..”

Mein Short-Cut-Artikel über die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Kunst-, Tanz- und Musiktherapeuten in dem von mir gegründeten Netzwerk selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten in Berlin (www.ktib.de) und die bereichende Öffnung der eigenen medialen Ausrichtung erscheint im kommenden Juli in Kunst & Therapie – Zeitschrift für bildnerische Therapien, Heft 2016,1 im Claus-Richter-Verlag Köln.

Link: http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen oder das Heft beim Verlag bestellen: http://www.kreativpraxis-berlin.de/publikationen.php

__________________________________________

Regina Liedtke
HP, Psych. / Kunsttherapeutin (graduiert in der DGKT, Mitglied im DFKGT)
Bildende Künstlerin (Meisterschülerabschluss an der HdK Berlin / jetzt UdK, Mitglied im BBK Berlin)

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision/Coaching
seit 25 Jahren tätig als Kunsttherapeutin, arbeitet seit 2001 in eigener Praxis in Berlin: http://www.kreativpraxis-berlin.de

Lehrtätigkeit in der kunsttherapeutischen Ausbildung

Publikationen:

„Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischem Gestalten und ihre spirituelle Dimension“ in Kunst & Therapie, Heft 2012/1, Claus-Richter-Verlag Köln

„Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen“ in Kunst- und Ausdruckstherapien – Handbuch für die psychiatrische und psychosoziale Praxis, 2012 Kohlhammer Stuttgart

Gründerin des Netzwerks selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten in Berlin: http://www.ktib.de

_______________________________________________

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
http://www.kreativpraxis-berlin.de

Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

Read Full Post »

Auch in diesem Jahr beteiligt sich das von mir gegründete Netzwerk Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin an der Berliner Woche der Seelischen Gesundheit mit einem Info-Tag. Er greift das diesjährige Thema „Prävention und Früherkennung…“ von psychischen Erkrankungen auf und vermittelt der interessierten Öffentlichkeit in Workshops, einem Vortrag und einem Austausch-Forum zu Arbeitsfeldern und Publikumsfragen, was die Künstlerischen Therapieformen dazu leisten können.

Sonntag, 18.10.15 von 11:00 bis 17:00 Uhr

Tanzstudio Dança Frevo
Mehringdamm 33 / Hof III, 10961 Berlin-Kreuzberg

Ein abwechslungsreiches Programm erwartet Sie zu den Möglichkeiten, die Ihnen die Kunsttherapie, die Tanztherapie und die Musiktherapie bieten können.

In einem Vortrag zu den weit verbreiteten und stetig zunehmenden seelischen Belastungen in unserer Gesellschaft – Erschöpfungssyndrom / Burnout, Depression und Ängsten – zeige ich an einem bebilderten Beispiel aus der kunsttherapeutischen Arbeit in meiner Praxis, wie ein Entwicklungsprozess zu Resilienz und ganzheitlicher Gesundheit aussehen kann.

„Es begann mit einem einzigen Punkt…“ – Wege aus der Angst.

Ein Individuationsprozess.Es begann mit einem einzigen Punkt

von Regina Liedtke

 

 

 

 

 

Erfahren Sie mehr:

http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php#info-tag

http://www.ktib.de/aktuelles.html

Pressemitteilung

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

______________________________

Netzwerk Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin

info(ät)ktib.de

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: +49(0)30 – 781 28 99
mail(ät)kreativpraxis-berlin.de
http://www.kreativpraxis-berlin.de

Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

 

**********************************************************************

 

 

Read Full Post »

Older Posts »