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Posts Tagged ‘Burnout-Seminare’

Sendung Lebenszeit im Deutschlandradio: „Leben im Hamsterrad“ –

Haben wir das Abschalten verlernt?

 

Heute Morgen habe ich eine der immer zahlreicheren Sendungen über die Erschöpfung und den Burnout unserer Gesellschaft gehört, die in ihrem ganzheitlichen Ansatz und erweiterten Horizont jedoch die ganze Bandbreite des Phänomens vom Persönlich-Privaten bis zur Systemkritik umfasste und damit über das hinausreichte, was man sonst oft verkürzt zu diesem Thema zu hören bekommt.

„Früher endete ein Arbeitstag in der Regel mit dem Feierabend. Heute dagegen machen wir oft erst Schluss, wenn wir komplett erschöpft sind von der Arbeit. Und selbst dann haben wir meist keine Ruhe. […]

So kommt es, dass einige Firmen neuerdings den E-Mail-Verkehr ihrer Mitarbeiter nach Feierabend oder im Urlaub unterbinden. Ursula von der Leyen forderte von den Arbeitgebern eine Firmenkultur, in der Arbeit und Freizeit deutlich getrennt werden. Und eigentlich hatten wir in Deutschland historisch gesehen auch noch nie so viel Freizeit wie heute. Kommen wir also nicht mehr zum Feierabendmachen? Oder haben wir schlicht verlernt, wie das geht? […]“

…. so die Anmoderation von Daniela Wiesler

Link:  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lebenszeit/2029223/

 

In der Diskussion mit den Studiogästen Prof. Dr. Christoph Türcke, Stephan Grünewald und Florian Opitz wurden die relevanten Hintergründe beleuchtet und reflektiert, die auch ich in meinem Verständnis meiner therapeutischen Arbeit und Seminare zur Burnout-Prävention als maßgeblich ansehe.

Beschrieben wurden die “ ständige Unterbrechungslogik“ der elektronischen Medien, das „Prinzip Ablenkung“, dass die Menschen fremdbestimmt und getrieben sein lässt. Das allseits geforderte „multitasking“ sei jedoch auf Dauer kontraproduktiv.  Aufmerksamkeit, Zuwendung, Hingabe flachten ab. Wenn alles gleichzeitig stattfinde und man unfähig sei, Prioritäten zu setzen  gingen Qualitäten wie Tiefe, Innehalten, Sinnerfahrungen verloren. Die Menschen seien „gefangen im Hamsterrad“, einem Kreislauf von Hektik und Stress, Gedankenrasen, Zähneknirschen, Verspannungen, Erschöpfung bis zum Burnout und hätten Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren.

Der Ruf nach „Exit-Strategien“ und Wellness-Wochenenden, sowie empfohlene Coping-Strategien in Ratgeberbüchern griffen jedoch zu kurz. Es ginge um einen grundsätzlichen Bewusstseinswandel und mehr Achtsamkeit, das Wiederfinden einer natürlichen Rhythmik von Spannung und Entspannung im Leben mit zweckfreiem, sinnlichem und praktisch handelndem Tun und einer Einbindung in die Natur.

Moderne Krankheitssyndrome wie das ADHS könne man als symptomatisch ansehen – die Kinder seien darin Spiegel für das Aufmerksamkeitsdefizit unserer Gesellschaft. In den erhöhten Krankheitsraten mit Burnout und anderen psychischen Überlastungsstörungen sollten Politik und Wirtschaft das stumme Protestpotential gegenüber dem Turbo- und Casinokapitalismus erkennen.

Die Moderatorin beendete die Sendung mit einem abschließendem Zitat von Albert Schweitzer: „Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.“

 

Weiterführende Literatur:

Stephan Grünewald: „Die erschöpfte Gesellschaft. Warum Deutschland neu träumen muss“, Campus Verlag 2013, 192 Seiten, 19.99 Euro.
Christoph Türcke: „Hyperaktiv! Kritik der Aufmerksamkeitsdefizitskultur“, Beck Verlag 2012, 123 Seiten, 9,95 Euro.

Florian Opitz, Autor und Filmemacher von „SPEED – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“

Neil Postman: Wir amüsieren uns zu Tode: Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie“ , Fischer Taschenbuch Verlag, 208 Seiten, 8,95 Euro

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ANGEBOTE ZU BURNOUT:

http://www.kreativpraxis-berlin.de/burnout_praevention.php

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
http://www.kreativpraxis-berlin.de

 

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© Regina Liedtke, www.kreativpraxis-berlin.deDas Thema Burnout hat in den letzten Jahren eine enorme Breitenwirkung entfaltet. Kaum ein Bereich bleibt davon verschont und kaum ein Experte, der sich nicht berufen fühlt, sich dazu zu Wort zu melden und das vermeintlich bessere Angebot zu propagieren, dem Burnout-Syndrom zu begegnen. Als „Burnout-Prophylaxe“ oder „Burnout-Prävention“ wird uns alles angetragen, was irgendwie der Gesundheit und dem Wohlbefinden dienlich erscheint. Schwindelerregende Zahlen wie viele Menschen an Burnout bzw. psychischen Störungen jährlich erkranken und wie hoch die Einbußen für die Volkswirtschaft anzusetzen sind, Diskussionen, ob es sich mehr um berufliche Erschöpfung oder mehr um Depression handelt, ob jeder einzelne oder die allgegenwärtigen Bedingungen dafür verantwortlich zu machen seien bestimmen die Schlagzeilen. Das allgemeine Interesse an Sendungen wie „Deutschland unter Druck“ und Publikationen wie der Spiegelausgabe „Ausgebrannt – Das überforderte Ich“  über das „Volk der Erschöpften“ ist ungebrochen.

Die Gründe für eine Burnout-Gefährdung sind vielfältig. Einem Burnout liegt eine multifaktorielle Genese zugrunde, zu denen auch die zunehmende Inhumanität unseres globalisierten Gesellschaftssystems gehört. Einig ist man sich in Fachkreisen über im Wesentlichen drei relevante Problembereiche:

1. Äußere Stressfaktoren wie Umweltbelastungen, dysfunktionale  Organisationsstrukturen, Zeit- u. Leistungsdruck sowie mangelhafte Kommunikation

2. Innere, d.h. persönlichkeitsbedingte Stressfaktoren wie dysfunktionale Bewältigungsstrategien und emotionale Einstellungen, Wertekonflikte sowie mangelnder Selbstwert

3. Die Eigendynamik des Stressgeschehens, ungenügende Bewältigungsmöglichkeiten zur Stressreduzierung und zum Spannungsabbau

 

Burnout-Prävention nach ganzheitlichem Konzept

Eine nachhaltige Burnout-Prävention bezieht sich auf alle drei Problembereiche und deren Wechselwirkungen. Einer ganzheitlichen und nachhaltigen Burnout-Prävention und gesunden Lebensweise nach dem salutogenetischen Ansatz, die körperliche, seelische, geistige, spirituelle und soziale Gesundheit umfasst, kommt eine immer größere Bedeutung zu – sowohl um einem Burnout vorzubeugen als auch zur Stabilisierung nach einer stationären Burnout-Behandlung. Die Suche nach einem tieferen Sinn und die Entwicklung von Kreativität nehmen dabei als Resilienz aufbauende Faktoren einen besonderen Stellenwert ein. Denn immer mehr Menschen mangelt es an Freude, menschlicher Wärme und Sinnhaftigkeit. Mit anderen Worten: Die Seele bleibt auf der Strecke.

Ein wirklich integrativer und ganzheitlicher Ansatz vereinigt Anteile von

1. Supervision/Coaching bezogen auf äußere Stressfaktoren im beruflichen und privaten Feld,

2. Persönlichkeitsentwicklung durch einen hohen Selbsterfahrungsanteil in Bezug auf die persönlichkeitsbedingten inneren Stressfaktoren und

3. Vermittlung und Einüben von körperbezogenen und mentalen Methoden zum Stressmanagement, um den Auswirkungen von Disstress aktuell und wirksam zu begegnen.

Wichtig ist dabei die Beziehungskontinuität durch eine begleitende, den Prozess führende Person. Der Rahmen hierfür ist von Achtsamkeit und Wertschätzung getragen und bietet Vertraulichkeit und Schutz.

 

Besondere Vorteile durch den Einbezug von Kreativität und Spiritualität

Burnoutgefährdete Menschen leiden oft an einem Verlust ihrer kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und dem zunehmenden Gefühl von innerer Leere und Sinnlosigkeit.

Hier greifen m.E. Konzepte von ausschließlich verbalen und kognitiven Arbeitsweisen zu kurz. Und auch zusätzliche, auf traditionelle Religionen rekurrierende Meditationsangebote bieten selten einen gangbaren Weg für burnoutgefährdete Menschen.

Dagegen bietet die tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunst- und Gestaltungstherapie durch die Gestaltung von inneren Bildern und Symbolen sowie die Entfaltung kreativer Gestaltungsspielräume eine besondere Chance und gute Ergänzung zu anderen bewährten Methoden. Unter Einbeziehung aller Sinne bekommen burnoutgefährdete Menschen einen neuen Zugang zu ihrer Lebensfreude, inneren Mitte und einem eigenen tieferen Sinn. Die Selbstheilungskräfte der Seele und eine spirituelle Verbindung zum Großen Ganzen werden erfahrbar.

 

Literaturempfehlung zum Thema:

http://dahlke.at/veroeffentlichungen/buecher/seeleninfarkt.php

http://www.youtube.com/watch?v=ecx1zjf92R4

 

AKTUELLE ANGEBOTE der Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching und der Business-line Kreative Management Seminare Berlin – http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php  von Regina Liedtke:

EINZELBEGLEITUNGEN: jederzeit nach individueller Absprache

EINFÜHRUNGSWORKSHOP: 19.04.2012        Logo: Burnout-Prävention / Kreative Management Seminare Berlin

SEMINARWOCHE:  25.06. – 30.06.2012

TAGESSEMINAR: 29.09.2012

INHOUSE-SEMINARE AUF ANFRAGE

KONTAKT: Tel. ++49(0)30 – 781 28 99 oder mail@kreativpraxis-berlin.de

 

PRAXIS FÜR KREATIVES GESTALTEN, THERAPIE UND SUPERVISION / COACHING

ist Praxis und Seminarort für die angebotenen Seminare.

Sie liegt verkehrsgünstig, zentral und ruhig auf einem begrünten Künstlerhof in der City-West von Berlin.

Die breite Angebotspalette der Praxis reicht von Psychotherapie mit kreativen Medien, Kunst- und Gestaltungstherapie, Trauerbegleitung, über Kreatives Coaching und Supervision, bis zu Kreativworkshops und Kreativen Management Seminare, z.B. zum Thema Burnout-Prävention. Daneben finden diverse Veranstaltungen statt wie Vorträge, Lesungen und kollegiale Treffen.

 

KREATIVE MANAGEMENT SEMINARE BERLIN

ist ein Angebot in der Business-line von Regina Liedtke, Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching.

Ein hochwertiges Seminarprogramm mit ganzheitlichem Ansatz und einem hohen Selbsterfahrungsanteil. Kreativität und Spiritualität sind ebenso wichtige Bestandteile wie die alltagspraktische Erarbeitung von Lösungsansätzen. Ethische Werte wie Wertschätzung, Fairness, Nachhaltigkeit bilden den tragenden Grund hierfür.

 

REGINA LIEDTKE

Inhaberin der Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching; Heilpraktikerin/Psychotherapie, Kunsttherapeutin (grad.in der DGKT), Supervisorin, Coach und Seminarleiterin für die angebotenen Seminare.

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching            Kreative Management Seminare
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
10587 Berlin-Charlottenburg
Tel.: ++49 (0) 30-781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
www.kreativpraxis-berlin.de

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Die Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching von Regina Liedtke – http://www.kreativpraxis-berlin.de befindet sich auf dem Künstlerhof Alt-Lietzow 12 – http://altlietzow12.wordpress.com/ in Berlin-Charlottenburg.

Regina Liedtke vor ihrer Kreativpraxis im Künstlerhof Alt-Lietzow 12

Regina Liedtke vor ihrer Kreativpraxis im Künstlerhof Alt-Lietzow 12

Die Praxis bietet ein angenehmes Ambiente und Raum für verschiedenste Ausdrucksformen, z.B. Kunsttherapie / Malen und Gestalten an einem großen Tisch, an der Wand oder am Boden, Bewegung / Rollenspiel im Raum, Hypnotherapie / Körperarbeit / Entspannung und Imaginationsarbeit auf dem Futon, Rituale und Meditation.

Sie ist verkehrsgünstig, zentral und ruhig gelegen auf einem begrünten Künstlerhof am Rande der City-West von Berlin.

Die breite Angebotspalette reicht von Psychotherapie mit kreativen Medien, Kunst- und Gestaltungstherapie, Trauerbegleitung, über Kreatives Coaching und Supervision, bis zu Kreativworkshops und Kreativen Management Seminare, z.B. zum Thema Burnout-Prävention. Daneben finden diverse Veranstaltungen statt wie Vorträge, Lesungen und kollegiale Treffen.

Die Menschen, die die Leistungen der Praxis in Anspruch nehmen zahlen diese selbst.

Kreative Grüße von Regina Liedtke

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
KreativeManagementSeminare
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg
Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99
Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

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„Jeder ist ersetzbar. Ganze Produktionsketten können heute im Handumdrehen an fast jeden Ort der Welt verlegt werden. Alles ist austauschbar. Die Deutschen haben Angst, sie könnten ihre Arbeit und ihren Wohlstand verlieren …“

So die Einleitung zum TV-Beitrag der ARD „Deutschland unter Druck“ am Mittwoch, 16.2.11.

Hier ist der Link „Die getriebenen Erwachsenen“:

http://programm.ard.de/TV/daserste/2011/02/16/deutschland-unter-druck/eid_281066210646784?monat=&jahr=&list=main#top

Teil 1: „Die überforderten Kinder“

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6481802

Teil 3: „Die verunsicherten Alten“

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6510832

Ausgebrannt – Das überforderte Ich“ titelte vor Kurzem der Spiegel eine ganze Ausgabe über das „Volk der Erschöpften“ und liefert uns einen ganzen Rundumschlag zum Thema.

„Die Welt im 21. Jahrhundert ist schnell, anstrengend, unberechenbar – und führt bei Millionen Deutschen zum Burnout. Hinter der modernen Epidemie verbirgt sich sehr oft eine handfeste Depression…“ lautet die Einleitung zum Hauptartikel.

Hier der Link:

http://www.spiegel.de/thema/burnout_syndrom/

Laut DAK-Gesundheitsreport 2010 haben die psychischen Erkrankungen der Versicherten von 1998 bis 2009 um 60% zugenommen. 10,8 Prozent des Krankenstandes gingen auf psychische Erkrankungen zurück. Die psychischen Erkrankungen sind die viertgrößte Krankheitsart bei Krankschreibungen. Darüber hinaus ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Fast jeder Zehnte leidet an hochgradigen Schlafstörungen. Die hauptsächlichen „Schlafräuber“ sind Streß und seelische Belastungen.

Hier ist der Link:

http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/7D7EA9F16AADBD03C12576BF004C32EF?open

Das Burnout-Syndrom kurz umrissen in einem Interview mit einem Facharzt der Charité /auf Deutsche Welle tv können Sie hier abrufen:

http://www.dw-world.de/popups/popup_single_mediaplayer/0,,6187747_type_video_struct_12328_contentId_6150625,00.html

Eine Initiative von Fachleuten knüpft an diesen besorgniserregenden Zustand an und hat dazu aufgerufen, dagegen einzuschreiten. 21 Ärztliche Leiter von führenden Kliniken haben die Initiative „Zur psychosozialen Lage in Deutschland“ ins Leben gerufen. Mittlerweile wird sie von über 19700 Fachkräften unterstützt. Auch ich habe diesen Aufruf mitgezeichnet.

Der Link: http://www.psychosoziale-lage.de/

Der Burnout-Prävention und einer gesunden Lebensweise nach dem salutogenetischen Ansatz, die körperliche, seelische, geistige, spirituelle und soziale Gesundheit umfaßt, sowie die Suche nach einem tieferen Sinn und die Entwicklung von Kreativität beinhaltet, kommt eine immer größere Bedeutung zu.

Tun Sie etwas für sich, bevor Sie erkranken.

Ich stehe Ihnen gern zur Verfügung, in Einzelbegleitungen und Seminaren. Z.B. in der Seminarwoche vom 7.-12. März 2011.

Aktuelle Pressemitteilung zum Thema:

http://www.openpr.de/news/512727.html

Kreative Grüße von Regina Liedtke

http://www.kreativpraxis-berlin.de

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Burnoutgefährdete bzw. an Burnout erkrankte Menschen leiden häufig an einem Gefühl von innerer Leere und Sinnlosigkeit, sowie dem Verlust ihrer Regina Liedtke, HP/Psych., Kunsttherapeutin, Supervisorin, Coach, Seminarleiterinkreativen Gestaltungsmöglichkeiten. Ihnen mangelt es an Freude, menschlicher Wärme und Sinnhaftigkeit. >>

>> Auch hier bietet (u.a.) die tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunst- und Gestaltungstherapie durch die Gestaltung von inneren Bildern und Symbolen sowie die Entfaltung kreativer Gestaltungsspielräume eine besondere Chance der persönlichen Entwicklung von Kreativität und Spiritualität. Unter Einbeziehen aller Sinne bekommen burnoutgefährdete Menschen einen neuen Zugang zu ihrer Lebensfreude, inneren Mitte und einem eigenen tieferen Sinn. Sie kommen wieder in Kontakt mit den Selbstheilungskräften ihrer Seele.

Lesen Sie dazu meine aktuelle Pressemitteilung mit Terminen für Seminare zur Burnout-Prävention: 

http://www.yourpr.de/2010/10/29/burnout-die-seele-bleibt-auf-der-strecke-62149881.html

Hier geht´s zu den Seminaren:

http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php

Sehen Sie hier zu dem Thema den Dokumentarfilm von Ingolf Gritschneder „Ausgebrannt – wenn nichts mehr geht“ als Vorpremiere im Rahmen des Themenabends „Burnout- Schuften bis zum Umfallen“ vom 17. Nov. 2010. Eine weitere Ausstrahlung erfolgte am 27. Nov. 2010 im NDR.

http://www.arte.tv/de/2918800.html

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