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Posts Tagged ‘Persönlichkeitsentwicklung’

Das vierte und in diesem Jahr letzte Netzwerk-Treffen fand statt am 20.11.12

Wir haben mit einer ausführlichen Vorstellungsrunde begonnen, die in einen interessierten, persönlichen Austausch überging zu Arbeitsfeldern, Arbeitsbedingungen (aktuelle Kündigungen von Künstlerischen TherapeutInnen als Honorarkräfte), berufspolitischen Fragen wie Kostenübernahmen und Anerkennungen, dem wiederholt geäußerten Wunsch nach einem selbständigen Arbeitsfeld mit klarer Identität als Kunsttherapeutin und eventuell eigenen Räumen und weiteren Aspekten.

 

Schwerpunkte:

Internet-Plattform zum internen Netzwerk-Austausch

Gemeinsame Tagung der Kunsttherapie und Musiktherapie

Vorstellen unseres Netzwerks auf der o.g. Tagung

Flyer mit den Mitgliedern und Kontaktdaten des Netzwerks

Webseite des Netzwerks

Fachliche Inhalte zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Künstlerischen Therapien

Handbuch KUNST- UND AUSDRUCKSTHERAPIEN

 

PLANUNG FÜR DAS 1. HALBJAHR 2013

  • Es wurde der Wunsch geäußert, sich verbindlicher und pünktlicher zu treffen und an Ergebnissen zu arbeiten.
  • Aufbau der Webseite
  • Präsentation des Netzwerks auf der Tagung

Zum nächsten Treffen:

Damit wir beim nächsten Mal zu greifbaren Ergebnissen kommen können, sind alle dazu aufgerufen, geeignete Texte zur Beschreibung der Künstlerischen Therapieformen einzureichen bzw. mitzubringen. Diese können auf unserer Webseite veröffentlicht werden. Darüber hinaus schärft die fachliche Auseinandersetzung damit unser professionelles Profil.

 

  • Welches sind die besonderen Qualitäten von Künstlerischen Therapien?
  • Was sind die Gemeinsamkeiten?
  • Worin bestehen die Unterschiede?
  • Warum sollte sich ein potentieller Klient für eine Künstlerische Therapie entscheiden und wenn ja für welche?

 

TERMIN:

Donnerstag, 24. Januar 2013

um 19:00 Uhr (ca. 2,5 Std.)

 

Ort: Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching

Regina Liedtke

Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
http://www.kreativpraxis-berlin.de
Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

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Das Thema passt zur Jahreszeit!

Die Natur zeigt uns mit einer hingebungsvollen Verneigung, wie Leben und Tod zusammengehören.

Das Jahr strebt dem dunkelsten Tag der Wintersonnenwende zu.

Der November mit seinen traditionellen Trauerfeiertagen erinnert uns an unsere Sterblichkeit, die wir in unserer alltäglichen Betriebsamkeit oft aus unserem Blick verdrängen.

 

Dabei gehören Abschied, Trennung, Trauer, Leben und Sterben gleichermaßen zum Leben dazu.

Jedes Mal ist es wieder eine Herausforderung und auch eine Chance für neue Erfahrungen und Reifungsschritte. Das erlebe ich tagtäglich in meiner therapeutischen Arbeit und in der Begleitung von Trauernden. In einer Zeit der Umbrüche, der zunehmenden psychischen Belastungen und Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout und dem deutlichen Scheitern eines „Höher-Schneller-Weiter!“  rücken mehr und mehr solche Themen in den Fokus der Öffentlichkeit. Und das ist gut so! Seit über 10 Jahren setzt sich beispielsweise der Arbeitskreis Trauer in Berlin dafür ein, den Umgang mit Tod und Sterben ins Gespräch zu bringen und bietet in unterschiedlicher Form Begleitung für Trauernde an.

 

Vom 17. – 23. November widmet sich nun die ARD mit einer groß angelegten Themenwoche dem Thema „Leben mit dem Tod“.

„Unter dem Motto „Leben mit dem Tod“ soll die ARD-Themenwoche 2012 helfen, Sprachlosigkeit im Angesicht von Tod und Trauer zu überwinden und dem Verdrängen entgegenzuwirken.“ heißt es in der offiziellen Ankündigung. In den Medien Fernsehen, Radio und Internet inkl. interaktiver Formate soll für alle Bevölkerungsschichten zugänglich ein breiter gesellschaftlicher Diskurs angeregt werden.

Hierzu gibt es drei Themenschwerpunkte:

  • ·         „Wie wir umgehen mit dem Tod“
  • ·         „Wie wir sterben wollen“
  • ·         „Was am Ende bleibt“

Darüber hinaus ergänzen Aktionen in Schulen das Programm.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

Website der ARD / Themenwoche:  Leben mit dem Tod

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Angebot:  Trauerbegleitung           Abschied - Überfahrt zum anderen Ufer / Gestaltung aus der kunsttherapeutischen Trauerbegleitung von © Regina Liedtke

Herzlichst
Regina Liedtke

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„Damit das Mögliche entsteht, muss immer

wieder das Unmögliche versucht werden.“

Hermann Hesse

 

Hermann Hesse

Nach der Erfahrung des Ersten Weltkrieges setzte er sich öffentlich für Frieden, Völkerverständigung und eine nationenübergreifende Humanität ein.

Später wurde er in den USA der 60er Jahre zur Kultfigur der Anti-Vietnam- und Flower Power-Bewegung, sicher aber auch missverstanden in der angestrebten Art der Bewusstseinserweiterung, die die Hippie-Bewegung im Konsum von Drogen suchte, während er in der Sowjetunion eher als „progressiver Realist“ angesehen wurde. „Make love not war“ war ihre Devise. Den Weg nach innen verstand Hesse jedoch nicht als Flucht vor der Auseinandersetzung mit der äußeren Realität. Er setzte sich gleichermaßen mit den Innenwelten wie mit den Konflikten der Außenwelten auseinander. Weit mehr als 35.000 Briefe und 3.000 Rezensionen dokumentieren seine rege Kommunikation und Beschäftigung mit dem Gedankengut seiner Mitmenschen.

Seine frühe Rebellion gegen den schwäbischen Pietismus seines Elternhauses, ein Suizidversuch und der Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt, schwere persönliche Schicksalsschläge und eine eigene Psychoanalyse prägten seinen Weg einer inneren Suche. In seinem Buch „Demian“ reflektierte Hesse seinen „Individuationsprozess“ als „Werden der Persönlichkeit, ohne das kein höheres Leben möglich ist“. 1926 taucht er im „Steppenwolf“ in eine Art Höllenreise in die dunklen Abgründe seiner Seele ein und nimmt gleichzeitig die Schrecken des zweiten Weltkrieges wie voraus.

In „Narziß und Goldmund“ geht es um Polaritäten wie männlich-weiblich, Vater-Mutter, Über-Ich – Triebwünsche des Es, Ratio-Gefühl, Chaos und Ordnung im innerpsychischen Konflikt, das Finden der Anima über die Integration eines positiven Mutterbildes, die Sehnsucht nach dem ewig Weiblichen / der Großen Mutter, die Sinnenfreuden in Liebesbeziehungen und das Erfahren der großen Liebe, die Möglichkeit des künstlerischen Schaffens aus der intensiven Auseinandersetzung mit den persönlichen und darüber hinaus archetypischen Größen des Seelischen.

In den Weisheitslehren des Buddhismus, Taoismus, sowie der christlichen Mystik fand er Antworten zu einem höheren Sinn des Lebens, die er mit seinen Publikationen einem größerem Leserkreis zugänglich machte. Selbstbestimmung, Authentizität und eine gelebte individuelle Spiritualität waren für ihn wichtige Werte. Hesses Credo lautete: „Du sollst dich nicht nach einer vollkommenen Lehre sehnen, sondern nach einer Vervollkommnung deiner selbst.“

 

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>> Hörempfehlung für September 2012:

Am Donnerstag, 13. September, 22.03 Uhr, sendet SWR2 unter dem Titel „Stufen“ ein Hörspiel.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiel-studio/-/id=660014/nid=660014/did=10145348/1bz0a2w/index.html

 

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

 

                                                                                         Hermann Hesse

 

Im Ausschreibungstext des SWR heißt es:

„Stufen“ ist nicht nur das bekannteste Gedicht aus der Feder von Hermann Hesse. Es ist auch der Deutschen Lieblingsgedicht. Am Donnerstag, 13. September, 22.03 Uhr, sendet SWR2 unter dem Titel „Stufen“ ein Hörspiel.

John Cage hat 1989, zum 65. Geburtstag des Suhrkamp-Verlegers und Hesse-Kenners Siegfried Unseld, das Sprachmaterial des Poems mit seiner Mesostic-Technik neu organisiert, für Sprecher musikalisiert. Cages Aneignung gleicht Verfahren der Konkreten Poesie, ist Arbeit am Sprachmaterial des Gedichts. Hermann Kretzschmar hatte das bis 2002 unveröffentlichte Stück im Hause Unseld mit aufgeführt. Seine Radiofassung greift als Tribut an Cage die offene Struktur seiner Radiokompositionen auf, und überträgt sie in eine von den O-Tönen der Aufnahmesituationen geprägte Klangkonzeption. Dieser Ansatz versteht sich als eine kompositorische Interpretation, die überdies analog ist der Cageschen Aneignung von Hesses „Stufen“.

SWR2 Hörspiel-Studio, 22.03 Uhr

„Stufen“

Nach Hermann Hesse und John Cage

Mit Hans Zender, Walter Zimmermann, Fréderic Rzewski, Dieter Schnebel

Kompositorische Interpretation und Realisation: Hermann Kretzschmar

Produktion: HR/WDR 2002

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Weitere Tips:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Hesse

Der SWR hat eine eigene Webseite zum Hermann Hesse-Jahr eingerichtet: Hesse entdecken >>

http://www.swr.de/hesse/-/id=9557936/1britqn/index.html

 

„Kinderseele“ ist eine berühmte Erzählung von Hermann Hesse, die der Radiosender SWR4 am Samstag, 11. August, 21.05 Uhr, als Mundart-Hörspiel bringt. Regie: Andrea Leclerque.

http://www.swr.de/swr4/bw/programm/-/id=258008/nid=258008/did=10079622/1ixbcia/

Im Ankündigungstext des SWR heißt es:

„Gab es das in Gottes Welt, dass ein Mensch, ein Knabe, gleichzeitig alle hohen und alle bösen Triebe in sich hatte und leiden und verzweifeln musste, nur so als eine unglückliche und komische Figur, zum Vergnügen des zuschauenden Gottes? Gab es das? Und war dann nicht – ja war dann nicht die ganze Welt ein Teufelsspott, gerade wert, sie anzuspucken?! War dann nicht Gott ein Scheusal, ein Wahnsinniger, ein dummer, widerlicher Hanswurst? – Ach, und während ich mit einem Beigeschmack von Empörerwollust diese Gedanken dachte, strafte mich schon mein banges Herz durch Zittern für die Blasphemie!

Ein Junge kommt heim und hat ein schlechtes Gewissen, ohne recht zu wissen, warum. In einem furiosen Monolog entfaltet sich das Seelenpanorama eines unterdrückten Rebellen, das stark autobiographische Züge trägt: Hesses Kindheit und Jugend ist geprägt von Verweigerung, Protest und Ausbruchsphantasien bis hin zum versuchten Suizid.

Die Erzählung »Kinderseele« erschien erstmals 1920. Die pietistische Missionswelt, in der er aufwuchs, sei von dem Prinzip geprägt gewesen, so Hermann Hesse noch als 60-Jähriger, »dass des Menschen Wille von Natur und Grund aus böse sei, und dass dieser Wille erst gebrochen werden müsse, ehe der Mensch in Gottes Liebe und in der christlichen Gemeinschaft das Heil erlangen könne.« Das Werkzeug für die Brechung dieses Willens ist in »Kinderseele« der Vater. Doch nicht der strafende Vater, sondern die selbstverschuldete Anpassung ist der größte Feind des freien Menschen.“

„Fast ein Heiliger. Zum 50. Todestag des protestantischen Mystikers Hermann Hesse“ ist der Titel eines Radio-Beitrags von Detlef Kühn, der am Sonntag, 5. August, 12.05 Uhr, auf SWR2 Glauben gesendet wird.

 

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/glauben/-/id=659102/nid=659102/did=9940796/iy98ax/

http://www.hermann-hesse.de/archiv/2012/08/06/der-spiegel-widmet-hermann-hesse-eine-titelgeschichte

http://www.dradio.de/aktuell/1834210/

http://www.hermann-hesse.de/files/WELTWEITE%20WIRKUNG.pdf

http://www.hermann-hesse.de/literatur

 

Viel Freude beim Lesen!

Herzliche Grüße

Regina Liedtke

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Soeben erschienen!

Kunst und Therapie Heft 2012,1Die Zeitschrift für bildnerische Therapien mit dem Schwerpunktthema:

Kunsttherapie und Spiritualität

ist erschienen und beim Claus Richter Verlag erhältlich.

http://www.richterverlag.de/bild.php

 

Es lohnt sich, das sehr gelungene Heft vom Anfang an durchzulesen, da die Beiträge thematisch aufeinander aufbauen.

 

U.a. verweise ich auf meinen Artikel:

Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension. Eine Annäherung an ein schwer fassbares Phänomen.

Zusammenfassung

Es wird ein Ansatz der Transpersonalen Kunsttherapie im Rahmen eines ganzheitlichen Therapieverständnisses dargelegt. Als besondere Potenz der Kunst- und Gestaltungstherapie wird die Möglichkeit angesehen, mit unbewußten Seelenbereichen und spirituellen Dimensionen in tiefen Kontakt zu kommen und eine Verbindung von Körper-Seele-und-Geist zu erreichen. Durch die Selbstheilungskräfte des SELBST und des universellen GEISTES entstehen im kunsttherapeutischen Prozeß Ganzheitssymbole. Diesbezüglich werden von der Autorin Praxisbeispiele aus der eigenen therapeutischen Arbeit geschildert. Den theoretischen Hintergrund bilden die Konzepte des „Flow“ von M. Csikszentmihalyi, des „Intermediären Raums“ von D.W. Winnicott, der „Transzendenten Funktion“ und der „Mandala-Symbolik“ von C.G. Jung, der erweiterte Bewusstseinszustand der „Trance“ sowie der „Transpersonalen Bänder“ von K. Wilber.

„In meinem Praxisalltag erlebe ich immer wieder, dass Menschen in ihrem Leben an einen – mehr oder weniger – krisenhaften Punkt gelangen, wo es für sie nicht mehr so weitergeht und sie eine Therapie beginnen wollen. Frühe Prägungen und Ich-Entscheidungen haben sie disharmonische Persönlichkeitsstrukturen entwickeln lassen, die irgendwann (meist in der Lebensmitte) in Zustände einseitiger Überlastungen führen. Eine neue, harmonischere innere Ordnung muss durch die Aufarbeitung von Konflikten und vertieftes Zu-sich-kommen gefunden werden. Aus der Unausgewogenheit gilt es, den Weg der Individuation als einen Prozess der Ganzwerdung zu gehen. Im therapeutischen Beziehungsraum können Gehaltensein, Genährtwerden und die Selbstheilungskräfte der Seele erlebt werden. So geschieht es, dass Gestaltungen mit Ganzheitssymbolik entstehen. Die Seelenkräfte zentrieren sich. Sinnhaftigkeit wird erfahrbar, in deren Folge eine Neuausrichtung des Lebensweges entwickelt werden kann. […..]“

>> lesen Sie weiter im angegebenen Heft

Zur Person:

Liedtke, Regina, geb.1953 in Berlin, HP / Psych., Kunsttherapeutin (grad.Mitglied in der DGKT, Mitglied im DFKGT), Hypnotherapeutin, Bildende Künstlerin (BBK Berlin), Supervisorin, Coach und Seminarleiterin; tätig in eigener „Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching“ in Berlin. Ausbildung zur staatl. anerkannten Erzieherin (1970-74), Studium der Bildenden Kunst mit Abschluss als Meisterschülerin an der Hochschule der Künste / HdK Berlin (heute UdK) (1978-87), Weiterbildung zur Kunsttherapeutin an der Kölner Schule für Kunsttherapie (1988-92), Gaststudium der Kunsttherapie an der HdK Berlin/Ergänzungsstudiengang Kth. (1989-91), Transaktionsanalytische Weiterbildung am Institut für Kommunikationstherapie in Berlin bei Dipl.Psych. Gisela Kottwitz (1989-96), amtsärztliche Zulassung zur Heilpraktikerin (1992), Fortbildung Arbeit am Tonfeld bei Heinz Deuser (1993-97), Transpersonale Psychosynthese am Institut für Psychosynthese & Transpersonale Psychologie in Berlin (2000-01), Graduierung in der DGKT (2003), Fortbildung Gruppenanalytische Supervision und Organisationsberatung am Institut für Gruppenanalyse in Heidelberg (2003-04), Fortbildung Aufstellungsarbeit im Einzelsetting bei Renate Wirth in Berlin (2007),  Ausbildung zur Huna-Hypnotherapeutin am Aloha-Forum in Berlin bei Mario Schwenninger (2007-08). Jahrzehntelange Berufstätigkeit in verschiedenen psychosozialen Bereichen, u.a. in der Kinder- u. Jugendpsychiatrie (1987-98), freiberufliche Tätigkeit als Kunsttherapeutin in einem kollektiv geleiteten Träger der Jugendhilfe in Berlin / langlaufende Einzeltherapien mit Kindern, begleitende Elternberatung u. Umfeldarbeit nach dem BSHG u. KJHG (1991-2000), Einzelfallhilfe mit Psychisch Kranken nach dem SGB IX (seit 2000), Honorartätigkeit als Kunsttherapeutin mit geistig Behinderten in einem Behindertenzentrum in Berlin (2000-02), seit 2001 tätig in eigener Praxis (siehe oben); Autorin der Fachartikel „Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen“ im Handbuch „Kunst- und Ausdruckstherapien“ und “Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension” in: Kunst und Therapie, Heft 2012/1 Kunsttherapie und Spiritualität / Köln: Claus-Richter-Verlag; eigene künstlerische Ateliertätigkeit.

Kreative Grüße

Regina Liedtke

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99    mail@kreativpraxis-berlin.de
Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

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Professionelle Arbeit braucht professionelle Begleitung

Wer therapeutische Arbeit leistet, muß gut für sich sorgen. Dazu gehört die Reflexion der fachlichen Arbeit mit den Klienten / Patienten genauso wie die persönliche Rückenstärkung für sich selbst.

 

Supervision / Coaching für:                   © Regina Liedtke, www.kreativpraxis-berlin.de

  • Qualitätssicherung
  • Kompetenzstärkung
  • Psychohygiene
  • work-life-balance
  • Wohlbefinden

Als graduierte Kunsttherapeutin mit über 20jähriger Berufserfahrung und Supervisorin / Coach biete ich Supervision für Kunst- und Gestaltungstherapeuten im Einzel- und Gruppensetting an.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

Reflexion der Arbeit und des eigenen Beziehungserlebens, Übertragung-Gegenübertragung, systemischer Kontext, Stärkung der professionellen Rolle als Kunsttherapeutin, psychische Störungsbilder und deren Psychodynamik, Entwicklungspsychologie, „Fall“-Besprechungen und Therapieplanung

 

Methoden:

Reflektierendes Gespräch, kreatives Gestalten, Rollenspiel, Visualisierung durch anschauliche Modelle aus verschiedenen Theorieansätzen

 

Liedtke, Regina

geb.1953 in Berlin, HP / Psych., Kunsttherapeutin (grad. in der DGKT), Hypnotherapeutin, Bildende Künstlerin (BBK Berlin), Supervisorin; tätig in eigener „Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching“ in Berlin.

Ausbildung zur staatl. anerkannten Erzieherin (1970-74), Studium der Bildenden Kunst mit Abschluss als Meisterschülerin an der Hochschule der Künste / HdK Berlin (heute UdK) (1978-87), Weiterbildung zur Kunsttherapeutin an der Kölner Schule für Kunsttherapie (1988-92), Gaststudium der Kunsttherapie an der HdK Berlin/Ergänzungsstudiengang Kth. (1989-91), Transaktionsanalytische Weiterbildung am Institut für Kommunikationstherapie in Berlin bei Dipl.Psych. Gisela Kottwitz (1989-96), amtsärztliche Zulassung zur Heilpraktikerin (1992), Fortbildung Arbeit am Tonfeld bei Heinz Deuser (1993-97), Transpersonale Psychosynthese am Institut für Psychosynthese & Transpersonale Psychologie in Berlin (2000-01), Graduierung in der DGKT (2003), Fortbildung Gruppenanalytische Supervision am Institut für Gruppenanalyse in Heidelberg (2003-04), Fortbildung Aufstellungsarbeit im Einzelsetting bei Renate Wirth in Berlin (2007),  Ausbildung zur Huna-Hypnotherapeutin am Aloha-Forum in Berlin bei Mario Schwenninger (2007-08).

Jahrzehntelange Berufstätigkeit in verschiedenen psychosozialen Bereichen, u.a. in der Kinder- u. Jugendpsychiatrie (1987-98), freiberufliche Tätigkeit als Kunsttherapeutin in einem kollektiv geleiteten Träger der Jugendhilfe in Berlin / langlaufende Einzeltherapien mit Kindern, begleitende Elternberatung u. Umfeldarbeit nach dem BSHG u. KJHG (1991-2000), Einzelfallhilfe mit Psychisch Kranken nach dem SGB IX (seit 2000), Honorartätigkeit als Kunsttherapeutin mit geistig Behinderten in einem Behindertenzentrum in Berlin (2000-02), seit 2001 tätig in eigener Praxis.

Autorin der Fachartikel „Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen“ im Handbuch „Kunst- und Ausdruckstherapien“; “Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension” in: Kunst und Therapie, Heft 2012/1 Kunsttherapie und Spiritualität / Köln: Claus-Richter-Verlag

Eigene künstlerische Ateliertätigkeit.

 

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching

Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
D – 10587 Berlin-Charlottenburg

Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
Homepage: http://www.kreativpraxis-berlin.de

Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com

Internetplattform Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

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© Regina Liedtke, www.kreativpraxis-berlin.deDas Thema Burnout hat in den letzten Jahren eine enorme Breitenwirkung entfaltet. Kaum ein Bereich bleibt davon verschont und kaum ein Experte, der sich nicht berufen fühlt, sich dazu zu Wort zu melden und das vermeintlich bessere Angebot zu propagieren, dem Burnout-Syndrom zu begegnen. Als „Burnout-Prophylaxe“ oder „Burnout-Prävention“ wird uns alles angetragen, was irgendwie der Gesundheit und dem Wohlbefinden dienlich erscheint. Schwindelerregende Zahlen wie viele Menschen an Burnout bzw. psychischen Störungen jährlich erkranken und wie hoch die Einbußen für die Volkswirtschaft anzusetzen sind, Diskussionen, ob es sich mehr um berufliche Erschöpfung oder mehr um Depression handelt, ob jeder einzelne oder die allgegenwärtigen Bedingungen dafür verantwortlich zu machen seien bestimmen die Schlagzeilen. Das allgemeine Interesse an Sendungen wie „Deutschland unter Druck“ und Publikationen wie der Spiegelausgabe „Ausgebrannt – Das überforderte Ich“  über das „Volk der Erschöpften“ ist ungebrochen.

Die Gründe für eine Burnout-Gefährdung sind vielfältig. Einem Burnout liegt eine multifaktorielle Genese zugrunde, zu denen auch die zunehmende Inhumanität unseres globalisierten Gesellschaftssystems gehört. Einig ist man sich in Fachkreisen über im Wesentlichen drei relevante Problembereiche:

1. Äußere Stressfaktoren wie Umweltbelastungen, dysfunktionale  Organisationsstrukturen, Zeit- u. Leistungsdruck sowie mangelhafte Kommunikation

2. Innere, d.h. persönlichkeitsbedingte Stressfaktoren wie dysfunktionale Bewältigungsstrategien und emotionale Einstellungen, Wertekonflikte sowie mangelnder Selbstwert

3. Die Eigendynamik des Stressgeschehens, ungenügende Bewältigungsmöglichkeiten zur Stressreduzierung und zum Spannungsabbau

 

Burnout-Prävention nach ganzheitlichem Konzept

Eine nachhaltige Burnout-Prävention bezieht sich auf alle drei Problembereiche und deren Wechselwirkungen. Einer ganzheitlichen und nachhaltigen Burnout-Prävention und gesunden Lebensweise nach dem salutogenetischen Ansatz, die körperliche, seelische, geistige, spirituelle und soziale Gesundheit umfasst, kommt eine immer größere Bedeutung zu – sowohl um einem Burnout vorzubeugen als auch zur Stabilisierung nach einer stationären Burnout-Behandlung. Die Suche nach einem tieferen Sinn und die Entwicklung von Kreativität nehmen dabei als Resilienz aufbauende Faktoren einen besonderen Stellenwert ein. Denn immer mehr Menschen mangelt es an Freude, menschlicher Wärme und Sinnhaftigkeit. Mit anderen Worten: Die Seele bleibt auf der Strecke.

Ein wirklich integrativer und ganzheitlicher Ansatz vereinigt Anteile von

1. Supervision/Coaching bezogen auf äußere Stressfaktoren im beruflichen und privaten Feld,

2. Persönlichkeitsentwicklung durch einen hohen Selbsterfahrungsanteil in Bezug auf die persönlichkeitsbedingten inneren Stressfaktoren und

3. Vermittlung und Einüben von körperbezogenen und mentalen Methoden zum Stressmanagement, um den Auswirkungen von Disstress aktuell und wirksam zu begegnen.

Wichtig ist dabei die Beziehungskontinuität durch eine begleitende, den Prozess führende Person. Der Rahmen hierfür ist von Achtsamkeit und Wertschätzung getragen und bietet Vertraulichkeit und Schutz.

 

Besondere Vorteile durch den Einbezug von Kreativität und Spiritualität

Burnoutgefährdete Menschen leiden oft an einem Verlust ihrer kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und dem zunehmenden Gefühl von innerer Leere und Sinnlosigkeit.

Hier greifen m.E. Konzepte von ausschließlich verbalen und kognitiven Arbeitsweisen zu kurz. Und auch zusätzliche, auf traditionelle Religionen rekurrierende Meditationsangebote bieten selten einen gangbaren Weg für burnoutgefährdete Menschen.

Dagegen bietet die tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunst- und Gestaltungstherapie durch die Gestaltung von inneren Bildern und Symbolen sowie die Entfaltung kreativer Gestaltungsspielräume eine besondere Chance und gute Ergänzung zu anderen bewährten Methoden. Unter Einbeziehung aller Sinne bekommen burnoutgefährdete Menschen einen neuen Zugang zu ihrer Lebensfreude, inneren Mitte und einem eigenen tieferen Sinn. Die Selbstheilungskräfte der Seele und eine spirituelle Verbindung zum Großen Ganzen werden erfahrbar.

 

Literaturempfehlung zum Thema:

http://dahlke.at/veroeffentlichungen/buecher/seeleninfarkt.php

http://www.youtube.com/watch?v=ecx1zjf92R4

 

AKTUELLE ANGEBOTE der Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching und der Business-line Kreative Management Seminare Berlin – http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php  von Regina Liedtke:

EINZELBEGLEITUNGEN: jederzeit nach individueller Absprache

EINFÜHRUNGSWORKSHOP: 19.04.2012        Logo: Burnout-Prävention / Kreative Management Seminare Berlin

SEMINARWOCHE:  25.06. – 30.06.2012

TAGESSEMINAR: 29.09.2012

INHOUSE-SEMINARE AUF ANFRAGE

KONTAKT: Tel. ++49(0)30 – 781 28 99 oder mail@kreativpraxis-berlin.de

 

PRAXIS FÜR KREATIVES GESTALTEN, THERAPIE UND SUPERVISION / COACHING

ist Praxis und Seminarort für die angebotenen Seminare.

Sie liegt verkehrsgünstig, zentral und ruhig auf einem begrünten Künstlerhof in der City-West von Berlin.

Die breite Angebotspalette der Praxis reicht von Psychotherapie mit kreativen Medien, Kunst- und Gestaltungstherapie, Trauerbegleitung, über Kreatives Coaching und Supervision, bis zu Kreativworkshops und Kreativen Management Seminare, z.B. zum Thema Burnout-Prävention. Daneben finden diverse Veranstaltungen statt wie Vorträge, Lesungen und kollegiale Treffen.

 

KREATIVE MANAGEMENT SEMINARE BERLIN

ist ein Angebot in der Business-line von Regina Liedtke, Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching.

Ein hochwertiges Seminarprogramm mit ganzheitlichem Ansatz und einem hohen Selbsterfahrungsanteil. Kreativität und Spiritualität sind ebenso wichtige Bestandteile wie die alltagspraktische Erarbeitung von Lösungsansätzen. Ethische Werte wie Wertschätzung, Fairness, Nachhaltigkeit bilden den tragenden Grund hierfür.

 

REGINA LIEDTKE

Inhaberin der Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching; Heilpraktikerin/Psychotherapie, Kunsttherapeutin (grad.in der DGKT), Supervisorin, Coach und Seminarleiterin für die angebotenen Seminare.

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching            Kreative Management Seminare
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
10587 Berlin-Charlottenburg
Tel.: ++49 (0) 30-781 28 99
mail@kreativpraxis-berlin.de
www.kreativpraxis-berlin.de

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Die Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching von Regina Liedtke – http://www.kreativpraxis-berlin.de befindet sich auf dem Künstlerhof Alt-Lietzow 12 – http://altlietzow12.wordpress.com/ in Berlin-Charlottenburg.

Regina Liedtke vor ihrer Kreativpraxis im Künstlerhof Alt-Lietzow 12

Regina Liedtke vor ihrer Kreativpraxis im Künstlerhof Alt-Lietzow 12

Die Praxis bietet ein angenehmes Ambiente und Raum für verschiedenste Ausdrucksformen, z.B. Kunsttherapie / Malen und Gestalten an einem großen Tisch, an der Wand oder am Boden, Bewegung / Rollenspiel im Raum, Hypnotherapie / Körperarbeit / Entspannung und Imaginationsarbeit auf dem Futon, Rituale und Meditation.

Sie ist verkehrsgünstig, zentral und ruhig gelegen auf einem begrünten Künstlerhof am Rande der City-West von Berlin.

Die breite Angebotspalette reicht von Psychotherapie mit kreativen Medien, Kunst- und Gestaltungstherapie, Trauerbegleitung, über Kreatives Coaching und Supervision, bis zu Kreativworkshops und Kreativen Management Seminare, z.B. zum Thema Burnout-Prävention. Daneben finden diverse Veranstaltungen statt wie Vorträge, Lesungen und kollegiale Treffen.

Die Menschen, die die Leistungen der Praxis in Anspruch nehmen zahlen diese selbst.

Kreative Grüße von Regina Liedtke

Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
KreativeManagementSeminare
Regina Liedtke
Künstlerhof Alt-Lietzow 12
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Tel.: ++49(0)30 – 781 28 99
Schauen Sie auch auf meinen Blog: https://kreativundheilsam.wordpress.com
und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

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