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Posts Tagged ‘künstlerisches Schaffen’

Ein Motto, das man einer Gesellschaft, die sich in weiten Teilen auf´s Zählen und Registrieren von Fakten reduziert hat, an´s Herz legen möchte…

 „Da waren… Menschen aufgetreten, die sich anders bewegten,
als ich das kannte, und die mich anders bewegten, als mir das je geschehen war.“

„Welcher Schatz unseren Körpern innewohnt, sich ohne Worte mitzuteilen…“

Der auf der diesjährigen Berlinale prämierte Film von Wim Wenders „PINA“, eine Hommage an die Tänzerin und Choreographin Pina Bausch, ist ein Kinoerlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Pina Bausch, die am 30. Juni 2009 verstorbene Leiterin des Tanztheaters Wuppertal war eine der bedeutendsten Choreographinnen der Gegenwart. Durch ihre Verknüpfung von Poesie und Alltagselementen beeinflusste sie entscheidend die internationale Tanzentwicklung. Die große Offenheit in der Wahl ihrer Mittel und die Erweiterung der Grenzen von Bühnentanz waren im Deutschland der 70er Jahre so revolutionär, daß es zu riesigen Publikumsprotesten führte. Was jedoch neben einer neuen Ästhetik vielleicht das Innovativste in ihrer Arbeit war und bis heute ist, das ist die Art und Weise, die Stücke mit den Tänzern und Akteuren anderer Professionen gemeinsam aus ihrem inneren Erleben heraus zu erarbeiten. Das macht ihre Tanzstücke so ungeheuer ausdrucksstark und bewegend.

Der Link zum Trailer:

http://www.pina-film.de/de/ueber-den-film.html

Kreative Grüße von Regina Liedtke

http://www.kreativpraxis-berlin.de

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Unter diesem Titel veranstaltet vom 13.-15. Mai 2011 der Aufbaustudien-gang „Bildnerisches Gestalten und Therapie“ der Akademie der Bildenden Künste München zum siebenten mal innerhalb von 20 Jahren ein Symposium über das besondere Potenzial der Bildenden Künste innerhalb der Künstlerischen Therapieformen.

Es setzt einen fachlichen Akzent, der die junge Fachrichtung Kunsttherapie als auf Grundlagen künstlerischer Kompetenz aufbauenden Disziplin würdigt und kritisch beleuchtet.  U.a. wird das häufig diskutierte Erbe von Joseph Beuys für die Kunsttherapie beleuchtet und aus aktueller Perspektive neu hinterfragt. Aus unterschiedlichen Positionen sollen prozessual und sozial orientierte Kunstkonzepte auf ihren Einfluss auf die Kunsttherapie untersucht werden.

Wenn Bild und Gegenbild zusammenkommen, ergibt sich etwas Drittes, etwas Neues. Im Beuys’schen Sinn ist der Prozess des Gegenbildes auf einen Umstrukturierungsprozess bezogen.  Dieser bewegt sich auf eine Verwandlung hin, darauf, dass sich alte, erstarrte Strukturen lösen und sich in neue, „lebendige, durchpulste, … lebens- und geistfördernde“ Gestalten verwandeln. „Bewegung ist Leben“, ist das Wagnis der Instabilität, der Augenblick des Kreativen.

Das Symposion zeichnet auf unterschiedliche Weise nach, wie in Kunst und Kunsttherapie die schöpferische Instabilität  wieder ins Gleichgewicht schwingt. Wie der Prozess der Balance Unterschiedliches differenziert und integriert. Wie er neue Fähigkeiten hervorbringt und eine Erneuerung ermöglicht, die wiederum Ausgangspunkt für weitere Bewegung ist.

Gleichzeitig markiert das Symposium den Abschied der Gründerin und Leiterin des Aufbaustudiums Prof. Dr. Gertraud Schottenloher, die zu den maßgeblichen PionierInnen der Kunsttherapie in Deutschland zählt.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Näheres unter:

Akademie der Bildenden Künste München

kunsttherapie@adbk.mhn.de

Tel.: 0049 – (0)89/3852-207

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Dass künstlerische Betätigung eine heilsame Wirkung auf Körper und/oder Geist haben kann, legen inzwischen auch klinische Studien nahe.“

Kunsttherapie in der Kreativpraxis-Berlin von Regina LiedtkeKunsttherapie in der Kreativpraxis-Berlin von Regina LiedtkeDie Diskussionssendung des österreichischen Rundfunks ORF.at, inkl. des Textbeitrags und einer 17seitigen Infomappe stellt die spezifische Wirkungsweise und unterschiedliche Ansätze  der Kunsttherapie dar, wie auch die Situation der Kunsttherapie im Ländervergleich von Deutschland und Österreich.

http://oe1.orf.at/programm/261128                      

  

Kunsttherapie in der Kreativpraxis-Berlin von Regina Liedtke
Kunsttherapie in der Kreativpraxis-Berlin von Regina Liedtke

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Art and ritual are the voices of the spirit.

They are the energy of healing.

(Anna Halprin)

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Die Kreativitätsforschung versucht zu ergründen, wie Kreativität entsteht, ob man sie fördern oder gar vorausbestimmen kann …..

Doch letztlich verweigert sie sich! Sie hat es so an sich, nicht greifbar zu sein, sich nicht instrumentalisieren zu lassen. Sie unterwirft sich keinem Zweck, Druck oder Plan.

Woher kommt sie und wohin geht sie?

Oder anders gefragt: woraus schöpfen wir denn, wenn wir schöpferisch tätig sind? Und wie machen wir das?

Was die Kreativitätsforschung dazu zu sagen hat, kann uns interessante Anregungen geben.

http://www.fh-wuerzburg.de/professoren/bwl/brodbeck/trends.pdf

http://www.laum.uni-hannover.de/ilr/lehre/Ptm/Ptm_KreaGrdl.htm

Das Geheimnis indes bleibt.

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Blühender Garten der Kreativpraxis-Berlin      Der Künstlerhof Alt-Lietzow ist eine kleine Oase inmitten der City-West von Berlin.  Besucher treten durch ein goldenes Tor und finden die Kreativpraxis von Regina Liedtke umgeben von blühenden Kübelpflanzen und umrankt von üppigem Grün.

PRAXIS FÜR KREATIVES GESTALTEN, THERAPIE UND SUPERVISION / COACHING

Die breite Angebotspalette der Praxis reicht von Psychotherapie mit kreativen Medien, Kunst- und Gestaltungstherapie, Trauerbegleitung, über Kreatives Coaching und Supervision, bis zu Kreativworkshops und Kreativen Management Seminare, z.B. zum Thema Burnout-Prävention. Daneben finden diverse Veranstaltungen statt wie Vorträge, Lesungen und kollegiale Treffen.

REGINA LIEDTKE

Inhaberin der Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching; Heilpraktikerin/Psychotherapie, Kunsttherapeutin (grad.in der DGKT), Supervisorin, Coach und Seminarleiterin zum Thema Burnout-Prävention.

Ich freue mich auf Sie. Rufen Sie mich an: 030 – 781 28 99

Kreative Grüße von Regina Liedtke

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