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Posts Tagged ‘Hauptstadtsymposium’

Die Medizin ist heute derart spezialisiert, dass es oft ein großes Unwissen gibt, was angrenzende Bereiche über die eigenen Fachgrenzen hinaus betrifft. Im Fall der Behandlung und Betreuung von Adoleszenten sehen aktuell die Kinder- und Jugendpsychiatrie und die Erwachsenenpsychiatrie einen dringenden Kooperations- und Vernetzungsbedarf. Das Hauptstadtsymposium der DGPPN befaßte sich am 23. Juni 2016 mit diesem Thema und diskutierte neue integrierte Formate.

Natürlich sollten auch die Künstlerischen Therapieformen, die immer wieder zu wenig dabei in Betracht gezogen werden, in diesem Bereich eine wichtigen Stellenwert bekommen!

Kunsttherapie – Tanztherapie – Musiktherapie – Theatertherapie

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https://www.dgppn.de/veranstaltungen/hauptstadtsymposium/22-hauptstadtsymposium.html

 

http://www.tagesspiegel.de/wissen/psychische-leiden-junge-erwachsene-benoetigen-besondere-therapieangebote/13860314.html

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In unregelmäßiger Folge veranstaltet die DGPPN in Berlin mehrmals im Jahr ein Hauptstadtsymposium, zu dem Interessierte eingeladen sind, kostenlos teilzunehmen.

Das im Mai stattfindende 20. Symposium trägt den Titel:

„Psychotherapie im Fokus: Chancen und Herausforderungen“

Es beschäftigt sich mit dem Problem von langen Wartezeiten bei der Therapieplatz-Suche, dem jeweils aktuellen Stand der Psychotherapie bei Depression und bei  Persönlichkeitsstörungen, sowie einer nötigen Weiterentwicklung in der Aus- und Weiterbildung von PsychotherapeutInnen.

Ort und Zeit:

Donnerstag, 21.05.15 von 10:30 – 15:30 Uhr

Heinrich-Böll-Stiftung / Großer Saal 1

Schumannstr. 8, 10117 Berlin

 

Weitere Infos / Anmeldung:

https://www.dgppn.de/veranstaltungen/hauptstadtsymposium/20-hauptstadtsymposium.html

 

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DGPPN-HAUPTSTADTSYMPOSIUM

„Vom Gesundheitswesen vergessen? Demenzkranke in der medizinischen Versorgung“

 

Mittwoch, 09.04.2014 | 12.30–17.00 Uhr

Langenbeck-Virchow-Haus | Konferenzraum

Luisenstraße 58/59 | 10117 Berlin

 

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In Deutschland leben gegenwärtig rund 1,4 Millionen Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Jährlich werden annähernd 300.000 neue Fälle diagnostiziert. Nach wie vor wird die Versorgung von Demenzpatienten als vorwiegend pflegerische Aufgabe betrachtet. Dabei wird übersehen, dass ein sehr großer Anteil der demenziell erkrankten Menschen unzulänglich medizinisch betreut wird. Doch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist heute ein umfassender Versorgungsansatz erforderlicher denn je.

Auf ihrem Hauptstadtsymposium „Vom Gesundheitswesen vergessen? Demenzkranke in der medizinischen Versorgung“ diskutiert die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) deshalb die drängendsten Fragen. Im Fokus steht die qualitätsgesicherte und multiprofessionelle Versorgung in verschiedenen Settings. Dabei werden auch Unterstützungsangebote, innovative Therapieansätze und Modelle guter zukunftsweisender Praxis vorgestellt.

Die Teilnahme am DGPPN-Hauptstadtsymposium ist kostenfrei.

Online-Anmeldeformular

 

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Angesichts der Tatsache, dass die Künstlerischen Therapieformen in den vorgestellten Behandlungs- und Therapieansätzen für an Demenz Erkrankten keinerlei Erwähnung fanden, brachte ich sie in der Abschlußdiskussion ein und überreichte im Anschluß dem leitenden Vorsitzenden der DGPPN unseren Flyer des Netzwerks Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin, einem Zusammenschluß von selbständigen Kunsttherapeuten, Musiktherapeuten, Tanztherapeuten und Theatertherapeuten sowie die Verlagsinformation des Handbuchs Kunst- und Ausdruckstherapien / Kohlhammer. (R.L.), das einen Überblick über die Praxis der verschiedenen künstlerischen Therapien im psychosozialen und psychiatrischen Bereich gibt.

 

 

 

 

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