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Posts Tagged ‘Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie’

Gestern auf dem Kongress der DGPPN / Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde in Berlin / CityCube als Vertreterin der Künstlerischen TherapeutInnen und Abgesandte des DFKGT / Deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie:

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Dort habe ich auch den Verlagsleiter des Kohlhammer-Verlags Herrn Poensgen wiedergetroffen. Durch unseren gemeinsamen Einsatz für die Verbreitung des  Handbuchs für die psychiatrische und psychosoziale Praxis – Kunst- und Ausdruckstherapien ist dies noch auf unbestimmte Zeit zum reduzierten Preis von 39,-€ erhältlich. Handbuch: KUNST- UND AUSDRUCKSTHERAPIEN / KOHLHAMMER

Vertreten sind hier Beiträge aus Lehre und Praxis der Künstlerischen Therapieformen / Kreativtherapien mit verschiedenen Medien wie Kunsttherapie, Gestaltungstherapie, Maltherapie, Musiktherapie, Biblio- u. Poesietherapie, Tanz- und Bewegungstherapie, sowie Therapeutisches Theater auf dem neuesten Stand der Forschung.

Mein Artikel trägt den Titel “Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen” und beschreibt einen kunsttherapeutischen Prozess im Rahmen einer Einzelfallhilfe. Darin gehe ich auf die Besonderheiten in der Arbeit mit persönlichkeitsgestörten Menschen und die besonderen Möglichkeiten der Kunsttherapie bzw. Kunstpsychotherapie ein. Es war ein sehr tiefgehender Prozess mit gutem Erfolg, der bestimmte praktische Fortschritte der Lebensbewältigung erst ermöglicht hat.

Für Freitag habe ich mir einen Besuch der Vortragseinheit zur neuen und teils kontrovers diskutierten Diagnose im ICD 11 „Anhaltende Trauerstörung“ vorgenommen. Ich werde berichten….

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DGPPN-HAUPTSTADTSYMPOSIUM

„Vom Gesundheitswesen vergessen? Demenzkranke in der medizinischen Versorgung“

 

Mittwoch, 09.04.2014 | 12.30–17.00 Uhr

Langenbeck-Virchow-Haus | Konferenzraum

Luisenstraße 58/59 | 10117 Berlin

 

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In Deutschland leben gegenwärtig rund 1,4 Millionen Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Jährlich werden annähernd 300.000 neue Fälle diagnostiziert. Nach wie vor wird die Versorgung von Demenzpatienten als vorwiegend pflegerische Aufgabe betrachtet. Dabei wird übersehen, dass ein sehr großer Anteil der demenziell erkrankten Menschen unzulänglich medizinisch betreut wird. Doch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist heute ein umfassender Versorgungsansatz erforderlicher denn je.

Auf ihrem Hauptstadtsymposium „Vom Gesundheitswesen vergessen? Demenzkranke in der medizinischen Versorgung“ diskutiert die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) deshalb die drängendsten Fragen. Im Fokus steht die qualitätsgesicherte und multiprofessionelle Versorgung in verschiedenen Settings. Dabei werden auch Unterstützungsangebote, innovative Therapieansätze und Modelle guter zukunftsweisender Praxis vorgestellt.

Die Teilnahme am DGPPN-Hauptstadtsymposium ist kostenfrei.

Online-Anmeldeformular

 

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Angesichts der Tatsache, dass die Künstlerischen Therapieformen in den vorgestellten Behandlungs- und Therapieansätzen für an Demenz Erkrankten keinerlei Erwähnung fanden, brachte ich sie in der Abschlußdiskussion ein und überreichte im Anschluß dem leitenden Vorsitzenden der DGPPN unseren Flyer des Netzwerks Künstlerischer TherapeutInnen in Berlin, einem Zusammenschluß von selbständigen Kunsttherapeuten, Musiktherapeuten, Tanztherapeuten und Theatertherapeuten sowie die Verlagsinformation des Handbuchs Kunst- und Ausdruckstherapien / Kohlhammer. (R.L.), das einen Überblick über die Praxis der verschiedenen künstlerischen Therapien im psychosozialen und psychiatrischen Bereich gibt.

 

 

 

 

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